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08.03.2014 - Schwarzwälder Bote / Rainer Bombardi Übersicht | Drucken

Vorsitzender zieht sich zurück

Günther Winterhalter, Vorsitzender des Fußballclubs Wolterdingen, kündigte in der Generalversammlung sein definitiv letztes Jahr an vorderster Front an. Gestern Abend bezeichnete Winterhalter das vergangene Jahr aus sportlicher Sicht als positiv. Die Veranstaltungen des FC hätten durchaus noch ein paar Besucher mehr vertragen, doch der Aufwärtstrend sei unverkennbar. Der Bebauungsplan Umgehungsstraße sei soweit in Ordnung. Die Straße führe 15 Meter am Sportgelände vorbei, nur in der zugesicherten Erhöhung des Ballfangzaunes bestehe noch Erklärungsbedarf.

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Günther Winterhalter (Fünfter von links), Vorsitzender des FC, gratulierte Fabian Langenbacher und ehrte Christian Scherer für zehnjährige Treue sowie Klaus Gutenkunst, Maria Mattes und Klaus-Werner Vogt (von links) für 25-jährige Mitgliedschaft.
Jürgen Huber, Trainer der Aktiven, freute sich, zwei Jahre nach seinem Amtsantritt mit der Mannschaft die Trendwende vom Punktelieferanten zum ernst zu nehmenden Gegner erreicht zu haben. Der Saisonbeginn war hervorragend. Umso mehr ärgerte er sich über den wieder einkehrenden Schlendrian, der in der Vorrunde einige Punkte gekostet habe. Für Huber ist es unverständlich, für den Club in einem Spiel nicht alles zu geben. Noch habe der FC alle Trümpfe in der Hand, um in den beiden ausstehenden Nachholspielen bis auf drei Punkte an den Tabellenführer heranzurücken, sprach Huber von der Aussicht, die eigentlich jeden motivieren sollte.
"Die Rückrunde kann mit Disziplin, Konzentration und entsprechendem Trainingsfleiß dazu führen, dass wir auf den ersten beiden Plätzen landen und mal wieder etwas zu feiern haben", ermunterte auch Winterhalter das Team. Auf einem guten Weg befindet sich auch die zweite Mannschaft. Sofern die Damenmannschaft die aktuelle Durststrecke übersteht, bestehen dank starker B-Juniorinnen in der kommenden Saison Chancen, im Mittelfeld der Bezirksliga mitzuhalten.
Einverstanden waren die Mitglieder mit der vom Vorstand vorgeschlagenen Beitragserhöhung von zwölf Euro pro Aktivem und 14 Euro pro Familie.