Archiv
18.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Astrid Schlumberger wird auch nach sechs Jahren weiterhin den Takt beim Wolterdinger Akkordeonverein vorgeben. Einstimmig wurde sie als Vorsitzende und Dirigentin im Amt bestätigt. Und sie zeigte sich rundum zufrieden. Die Harmonie fördere das musikalische Niveau, was man ohne Frage hören könne. So mache die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen viel Spaß, freut sich die Vorsitzende, und fügte an, dass sie stolz sei, dass es so funktionieren würde. Aktuell nahm Felix Zechner am Tag des Akkordeons in Filderstadt teil, wo er mit sehr gutem Erfolg abschloss.

18.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die bisherige stellvertretende Vorsitzende der Wolterdinger Musikkapelle, Katharina Kögler, ist jetzt die neue Vorsitzende des Klangkörpers. Sie löst Simon Doser ab, der das Amt vier Jahre innehatte, aber es aus familiären und zeitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Die 53 Stimmberechtigten gaben in Abwesenheit der zu Wählenden ihr einstimmiges Votum für die 28-Jährige ab, die im Außendienst beschäftigt ist. Sie gehört seit etwa 17 Jahren der Musikkapelle an und hat auf der Klarinette angefangen. Seit 2018 spielt sie zusätzlich Bassklarinette.

13.03.2019 | Südkurier / Anita Reichart
• Initiative der Wolterdinger Lydia Egle und Michael Demond • Großes Interesse an Vortrag motiviert zur Neugründung • Psychische Erkrankung kann jeden Menschen treffen
Zwei Bürger aus dem größten Donaueschinger Stadtteil haben erstmals öffentlich über ihre Depressionserkrankung gesprochen: Jetzt gehen sie den nächsten Schritt.

Lydia Egle und Michael Demond haben vor kurzem im Rahmen eines von ihnen organisierten Vortrages über ihr Problem gesprochen. Und aus eigener Erfahrung gaben die beiden auch zu verstehen, dass hier nicht nur die Betroffenen leiden, sondern auch Partner und Familie. Das Interesse an dieser Veranstaltung war sehr groß. Mehr als 50 Leute, aus Nah und Fern, fanden sich ein, was die beiden als sehr überwältigend empfanden, wie sie sagten. Und der Vortrag von Psychotherapeutin und Ärztin Marianne Kammerer-Hoch sei sehr informativ gewesen. Er habe auch für Gesprächsstoff unter den Anwesenden gesorgt. Schon dabei wurde deutlich: Depressionen sind weit verbreitet. Diese Krankheit erleiden keineswegs nur besonders sensible oder labile Menschen, wie wohl oft vermutet werde. Treffen kann es jeden – Kinder ebenso wie alte Menschen.

12.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die neu gegründete Wolterdinger Landjugendgruppe ist rührig. In den vergangenen 15 Monaten zeigten sich die Mitglieder überall von ihrer besten Seite.
Es war ein turbulentes Jahr im positiven Sinne, mit Antrittsbesuchen, Veranstaltungen bei anderen Gruppen, Lehrgängen und internen Kennenlern-Aktivitäten. Das berichtete in der Hauptversammlung Schriftführerin Stefanie Welte. Für die 38 Mitglieder zwischen 14 und 27 Jahren, der Altersdurchschnitt beträgt 18,8 Jahre, sei die Teilnahme beim Kreiserntedankfest in Weiler der Höhepunkt gewesen, sagt der erste Ansprechpartner Andreas Müller. Dank enormer Unterstützung, auch in finanzieller Hinsicht, wie Kassierer Markus Müller verlauten ließ, war es möglich, eine ansprechende Tracht pünktlich zu diesem Termin anzuschaffen.
Bei der Zusammenkunft wurde auch per Satzungsänderung der Wahlrhythmus festgelegt. Und dank des positiven Kassenstands wurde der Mitgliedsbeitrag für die Aktiven um zehn Euro auf 50 Euro herabgesetzt. Passive bezahlen zwölf Euro jährlich. 29 passive Mitglieder unterstützen momentan die Gruppe; es dürften gerne noch weitere hinzukommen, hieß es.

11.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Neue Wege sind nötig, um mehr Mitglieder zu bekommen: Das sagte Markus Langenbacher, der auch weiterhin an der Spitze des etwa 380 Mitglieder starken Wolterdinger Fußballclubs stehen wird. Eigentlich sei der Verein gut aufgestellt. Die Krabbelgruppen im Ort seien voll, also müsse man noch etwa fünf Jahre durchhalten, dann sehe es wohl wieder besser aus mit dem Nachwuchs, hofft der Vorsitzende. Mit dazu beitragen soll auch die neue, verjüngte Jugendleitung mit Johannes Scherer und seinem Stellvertreter Steffen Mantel. Diese hätten doch eventuell einen besseren Draht zu den Jugendlichen, erhofft sich Markus Langenbacher.

05.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Sichtlich gerührt war Wolterdingens Ortsvorsteher Reinhard Müller, als Vorsitzender Tobias Ringwald ihn jüngst beim bunten Abend zum Ehrenmitglied im Narrenverein Immerfroh ernannte. In seiner 20-jährigen Amtszeit habe Reinhard Müller für den Verein stets ein offenes Ohr gehabt, lobte Ringwald. Auch Manfred Schmalz wurde zum Ehrenmitglied des Immerfroh ernannt, da er den Verein seit 50 Jahren passiv unterstützt. Den goldenen Hausorden für 20-jährige aktive Zugehörigkeit durfte Andrea Haas in Empfang nehmen. Den Hausorden in Bronze (fünf Jahre aktiv) erhielten Manuela und Thomas Fehrenbach, Manuel Köhler und Anna Holik. Den kleinen Hexenkopf erhielten Timo Amann und Shirin Preuß.

05.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
2. Badekraft fürs Schwimmbad
Aus triftigem Grund mischen sich die Vorsitzende des Fördervereins Schwimmsportfreunde, Ramona Vogelbacher, und Axel Ruf als Litfasssäulen unters Narrenvolk. Wenn nämlich keine zweite Kassen- und Badeaufsicht gefunden wird, wäre der Wolterdinger Freibadbetrieb akut gefährdet. "Diesen Posten zu besetzen ist das A und O, denn damit entscheidet sich die Öffnung – und unsere Motivation für die Vorbereitungen des Bades. Und wir haben viele Ideen. Wir sind heiß auf die Saison", so die Vorsitzende. Ein wünschenswerter Eröffnungstermin wäre das Wahlwochenende am 26. Mai. Zum Saisonstart sollen auch Saisonkarten verkauft werden. Die bisherige Aufsicht kann nicht die ganze Saison über am Stück durcharbeiten. Die Präsenz sei im wöchentlichen Wechsel ideal. Interessenten melden sich bei der Ortsverwaltung, Telefon 07705/253 oder E-Mail ortsverwaltung.wolterdingen@donaueschingen.de.

05.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Lustige Kostüme
Volle Halle und gute Laune in Wolterdingen: Der Kinderball mit Preislaufen des Wolterdinger Narrenvereins "Immerfroh" wurde am Montag zum Anlaufpunkt für etwa 120 Kinder, die natürlich von ihren Eltern und Großeltern begleitet wurden. 26 Einzel- und Gruppenkostüme, auch mit Aufführungen stellten sich der Jury. Es gab jedoch für alle Teilnehmer einen Preis. Ebenfalls regnete es nach dem Aufsagen von Narrensprüchen viele Süßigkeiten die Empore herab. Für Unterhaltung sorgte neben Aufführungen der Mini- und Jungweiherhexen die heimische Musikkapelle.

04.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Kunterbunt und immer froh: Der bunte Abend der Immerfroh-Narren bot eine Mischung aus Sketch, Tanz, Gesang und Wortbeiträgen. Mit leicht verdaulicher und pfiffiger Kost erfreuten ihre Gäste in der gut gefüllten Halle. Diese ließen sich denn auch nicht lumpen und belohnten die 60 Akteure auf der Bühne mit viel Applaus und guten Noten. Das dreistündige Programm überzeugte mit viel Ideenreichtum. Passend zum aktuellen großen Thema im Ort, schlugen die Wickinger, welche in Hamburg eine Lärmschutzwand errichten sollten, vor, dass statt des ewigen Brückendebakels ein Tunnel gebaut werden solle. Finanziert werden sollte dieser mit den sogenannten Mauz-Gebühren.

01.03.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Zusammenarbeit harmoniert bestens: Das neue Fasnetangebot von Bregtal-Glonki und Narrenverein Immerfroh, welches im vergangenen Jahr erstmals auf die Beine gestellt wurde, fand tagsüber große Resonanz. Wie man zur späteren Stunde jedoch noch etwas mehr Narren in die Halle locken könnte, darüber wollen sich die Verantwortlichen in den nächsten Monaten Gedanken machen.

Im Herbst 1959 wurde die Wolterdinger Mehrzweckhalle in Betrieb genommen. Seit 1960 wurde mit wenigen Ausnahmen immer der Schmutzige Dunnschdig-Ausklang hier gefeiert, weiß Edgar Schwörer, der mit Haut und Haaren ein Immerfroh-Narr ist

Den ganzen Schmutzigen Dunnschdig über herrschte ein Kommen und Gehen. Und nach dem Kinderumzug war die Halle voll. Am frühen Abend wurden noch die Gewinner der Glonki-Tombola ermittelt. Der Wolterdinger Daniel Meder hat ein Wochenende Europapark inklusive zwei Übernachtungen gewonnen.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr