Archiv
15.08.2018 | Südkuriuer / Guy Simon
Die Akten der Wolterdinger Ortsverwaltung reichen Jahrzehnte zurück und offenbaren manch interessante Regelung, die sich heute niemand mehr vorstellen könnte. Etwa, dass der Bürgermeister lange Zeit das Recht hatte, Leute kurze Zeit in die rathauseigene A
Früher war alles besser. Eine vermeintliche Weisheit, die vermutlich jeder irgendwann einmal in den Mund nimmt. Die vorausgegangenen Generationen ob ihrer Lebensweise zu kritisieren scheint jedoch ein Phänomen zu sein, dass unzertrennlich zur Menschheitsgeschichte gehört. Auch im antiken Rom waren eifrige Schreiber schnell damit, eine Werte- und Sittenverfall zu erkennen. Die damit zusammenhängenden Probleme waren jedoch meist gar nicht anders, wie jene, mit denen wir heute zu tun haben.

Anschauliche Beispiele dafür liefern die alten Akten, die in der Wolterdinger Ortsverwaltung lagern. Wie Ortsvorsteher Reinhard Müller sagt, gehen sie teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurück. Dort finden sich Rechtsvorgaben, Beschwerden und Ahndungen, die sich im Laufe der Jahre ansammelten und zusammengetragen wurden.

14.08.2018 | Südkurier / Stephanie Jakober
• Rathaus und Landratsamt sind mit Vorfall in Wolterdingen beschäft • Erdaufschüttung hätte wohl von Behörden genehmigt werden müssen • Landratsamt kündigt Entscheidung in den nächsten Wochen an
Für reichlich Diskussionsbedarf sorgt in Wolterdingen ein Grundstück am Ortseingang Richtung Tannheim. Der Ortschaftsrat hat schon mehrfach darüber diskutiert. Anwohner beschweren sich. Und auch das Donaueschinger Rathaus und das Landratsamt beschäftigen sich mit der Fläche. Der Eigentümer soll im Februar Erdreich in erheblichem Maße aufgeschüttet haben. "Mir ist das bei einer Runde durch den Ort aufgefallen", blickt Ortsvorsteher Reinhard Müller zurück. Die Straße sei total verschmutzt gewesen und auf dem Grundstück ein Bagger im Einsatz, der Erde verteilte. "Mir war nichts dazu bekannt und ich hatte auch keinen Hinweis auf eine Genehmigung." Denn ein Grundstückseigentümer kann auf seinen Flächen nicht einfach schalten und walten. Selbstständige Aufschüttungen und Abgrabungen sind bis zu zwei Meter Höhe oder Tiefe genehmigungsfrei. Allerdings gibt es in der Landesbauordnung für den Außenbereich, in dem das Grundstück liegt, eine Ergänzung. "Im Außenbereich sind Aufschüttungen und Abgrabungen mit mehr als 500 Quadratmeter Fläche genehmigungspflichtig", erklärt Ingo Kottmann, Amtsleitung Bauverwaltung im Donaueschinger Rathaus.

14.08.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Erfolg für Heimmannschaft: Wolterdinger Fußballclub gewinnt Erwin-Schenkenbach-Turnier
Die Gesichter der Verantwortlichen des Wolterdinger Fußballclubs, der 2020 sein 100-jähriges Bestehen feiern wird, strahlten jetzt mit der Sonne um die Wette. Und sie hatten auch allen Grund dazu: Die heimische erste Herrenmannschaft gewann nach einem tollen Spiel gegen den FC Tannheim mit 3:2 Toren den Erwin-Schenkenbach-Wanderpokal.

So gut wie ein teures Trainingslager
Dieses Gedächtnisturnier, das vor 26 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist ein beliebter Gradmesser für den sportlichen Leistungsstand. Es gilt sozusagen als Ersatz für teure Trainingslager. Die heimische Mannschaft ging jetzt zum zweiten Mal, seit die neue Sportstätte 2006 in Betrieb genommen wurde, als Sieger vom Platz. Nach Elfmeterschießen landete die DJK III auf Platz drei vor dem FC Grüningen.

13.08.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Ein Wochenende ganz im Zeichen des Sports: Die Kombination aus Vorbereitungsturner und kleinem Sommerfest des Wolterdinger Fußballclubs hätte zwar noch etwas mehr Publikum vertragen, doch es kam wieder an und denen, die als Aktive dabei waren, hat es sichtlich gefallen. Am Freitagabend konnten die Besucher ein Frauenturnier verfolgen. Bei diesem gewann die zweite heimische Damenmannschaft vor der ersten und dem Fussballclub Bräunlingen Ein Dutzend Hobbymannschaften im Elfmeterschießen Das Einlagespiel der Damen I. gegen die Grüninger Damen ging verloren. Zwölf Hobbymannschaften, auch aus dem Umland, standen sich im Elfmeter-Schießen gegenüber, das der Wolterdinger Motorsportverein gewann. Beim Volleyball-Turnier, das unter vier Mannschaften ausgetragen wurde, hatten die Freibädler aus Donaueschingen-Hubertshofen die Nase vorne.

04.08.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Mit Judith Schrenk (links) und Hanna Zwick hat die Wolterdinger Musikkapelle zwei weitere Bronzemädchen.
Auszeichnung als Lohn fürs Üben.  Ab 14 Jahren spielen die Mädchen bei den bei den Großen.

31.07.2018 | Südkurier / Manfred Beathalter
• Franz Untersteller auf Sommertour in Donaueschingen und Wolterdingen • Bauern, Naturschutz und Politik kooperieren vorbildlich • Die Stille Musel soll endlich wieder in Mäandern fließen können
Vitale Gewässer: Damit können Donaueschingen und der Schwarzwald-Baar-Kreis durchaus punkten. Und dafür gab es gestern auch Lob von Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), Baden-Württembergs Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Er macht auf seiner Sommertour an der Stillen Musel in Donaueschingen und an der Breg in Wolterdingen die Erfahrung, dass viele unterschiedliche Interessen auf der Baar unter einen Hut gebracht wurden. Nach anfänglichem Streit und Diskussionen ziehen Landwirte, Naturschutz, Wasserwirtschaft, Regierungspräsidium und Stadt Donaueschingen immer mehr an einem Strang. Heraus kommen Verbesserungen für die Natur, Fluss- und Bachläufe, die aus dem engen, mit dem Lineal gezogenen Bett herauskommen sollen und damit die Landschaft sozusagen in Eigenregie vorteilhaft umgestalten.

31.07.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Klara Schmidt hat den ersten Schritt zum Mitmischen in der Wolterdinger Gesamtkapelle geschafft: Sie hat auf dem Waldhorn das Juniorabzeichen erlangt, was natürlich auch den Ausbildungskoordinator der Wolterdinger Musikkapelle, Christoph Kopp, freut. Für die Ausbildung ist der Dirigent der Bläserjugend, Jens Heringshausen, verantwortlich. Die Prüfung nahm der ehemalige Dirigent des Klangkörpers aus dem größten Donaueschinger Stadtteil, Florian Reis, ab. Nun darf sie in der Jugendkapelle mitspielen. Nach etwa drei Jahren wird in der Regel dann das bronzene Leistungsabzeichen abgelegt. Dieses ebnet dann, sofern das 14. Lebensjahr erreicht ist, den Weg in die Wolterdinger Gesamtkapelle.

27.07.2018 | Südkurier / Guy Simon
Neu gegründeter Verein tauscht sich im Wolterdinger Rathaus mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch aus. Die Gruppe benennt dabei einige Probleme, mit denen der ländliche Raum zu kämpfen hat
Es ist eher die Regel über Vereine zu lesen, die sich auflösen, nicht genügend Mitglieder haben, niemanden mehr finden, der Verantwortung übernehmen möchte. Ganz anders ist das in Wolterdingen. Dort haben sich Jugendliche zusammengefunden und einen neuen Verein gegründet: eine Ortsgruppe der Landjugend. Was ist es aber, das ein neuer Verein mit Jugendlichen in einer Ortschaft braucht? Was fehlt, welche Strukturen behindern? Zu diesem Thema trafen sich die Mitglieder der Wolterdinger Landjugend gemeinsam mit Ortsvorsteher Reinhard Müller und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch im Rathaus des Donaueschinger Ortsteils zum Austausch. Dabei konnten die Jugendlichen der Politikerin einige Anregungen in Bezug auf den ländlichen Raum mit auf den Weg geben.

26.07.2018
Am vergangenen Mittwoch, 25.07.2018 besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz
Friedlinde Gurr-Hirsch MdL die Landjugend Wolterdingen. Die Staatssekretärin war auf die Landjugendneugründung aufmerksam geworden und hatte sich spontan entschlossen, die Gruppe zu einer Austauschrunde zum Thema "Jugend im ländlichen Raum" zu besuchen.
Gut zwei Stunden konnten sich die Jugendlichen mit Frau Gurr-Hirsch MdL austauchen.

19.07.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Insgesamt 20 Mädchen und Jungen verabschiedeten sich mit einer Feier von ihrer Grundschulzeit in Wolterdingen.
Um die 220 Zuschauer feierten mit den Viertklässlern in Wolterdingen das Ende der Grundschulzeit. Vor diesem großen Publikum, darunter auch der ehemalige Schulleiter Bernhard Hauer, der den Ruhestand nach eigenen Angaben "sehr genießt", sowie Ortsvorsteher Reinhard Müller, wurden 20 Mädchen und Jungen aus der Grundschule entlassen. Die Abschlussfeier hatte sowohl optisch als auch akustisch etwas zu bieten. Die 55 Grundschüler sorgten an diesem Abend für ein eineinhalbstündiges Bühnenprogramm mit Requisiten, Kostümen und Musik. Musikalisch umrahmten die zwölf Kinder aus der Akkordeon-Musikwelt AG unter der Leitung von Axel Schlumberger das Programm. Die Schüler hatten laut eigenen Aussagen viel geprobt für diesen Abend, was sich auch ohne Frage gelohnt habe.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

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Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
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Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr