Archiv
20.02.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Dieses Jahr ist der Schmutzige Dunnschdig in Wolterdingen etwas für Frühaufsteher. Die Aktivitäten beginnen eine halbe Stunde früher, weil die 2018 erstmals veranstaltete Hallengaudi eine Neuauflage erfährt. Die Fasnet in Wolterdingen soll auch für die kommende Generation erhalten bleiben, sagen die die beiden Fasnetvereine Bregtal-Glonki und Immerfroh. Die Eifersüchteleien zwischen beiden Narrenvölkern haben sich gelegt, jetzt arbeiten beide Hand in Hand. Schmutzige Dunnschdig, 28. Februar: Wecken durch die Bregtal-Glonki und Musikkapelle. Treffpunkt 4.45 Uhr vor der Festhalle zum Hemdglonkerumzug, Abmarsch 5 Uhr. Weißes Nachthemd und schwarze Zipfelmütze Pflicht. Um 7 Uhr wird die Glonki-Fahne bei Bernhard Mößner gehisst. Entmachtung und Kinderumzug: Ab 8.30 Uhr werden der Ortsvorsteher entmachtet, die Kindergartenkinder befreit und die Senioren im Josefsheim besucht. Anschließend geht es zu den Grundschülern. Ab 11 Uhr wird in der Mehrzweckhalle bewirtet. Um 13 Uhr folgt der Kinderumzug. Aufstellung ist um 12.30 Uhr in der Ringstraße. Festhalle: In der Halle sorgen DJ Rainer Schaller und ein zwangloees Rahmenprogramm für Unterhaltung. Bei der Gestaltung kann jeder mitmachen. In der Bar gibt es für die jungen Erwachsenen Ramba-Zamba. Um 18 Uhr werden die Tombola-Gewinner bekannt gegeben. Fasnet-Samstag, 2. März: Der bunte Abend der Immerfroh-Narren beginnt um 20 Uhr in der Halle. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Motto: "Deutschland". Die Gäste dürfen sich gerne dementsprechend kleiden, sagt Vorsitzender Tobias Ringwald. Also Spreewald-Gurke oder Nordsee-Krabbe. Fasnet-Montag: Um 14 Uhr ist Kinderpreismaskenball. Die Veranstalter freuen sich auf Kinder, die alleine oder in der Gruppe etwas aufführen. Auch ein einfallsreiches Kostüm kann präsentiert werden. Für alle Kinder gibt es einen Preis. Einlass ab 13 Uhr. Aschermittwoch: Um 19.30 Uhr ist unter Mitwirkung der Bregtal-Glonki die Hexenverbrennung am Ewigen Bau hinter dem Feuerwehrgerätehaus. Die Musik spielt auf.

19.02.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
"Es tut einem in der Seele weh, wenn man den Storch beobachtet", lautet der einstimmige Tenor in Wolterdingen. Grund: Das ausgetauschte Storchennest entspricht wohl nicht dem Geschmack des Tieres. Beim Kirchturm oder auf dem Dach, wo das alte Nest war, ist er zu sehen. Doch der neue Brutplatz scheint tabu für ihn zu sein. Kommt hier das alte Sprichwort "Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen" zum Tragen? Viel Aufwand wurde vergangene Woche betrieben, um den Weißstorchbrutplatz zu sanieren. Dies war erforderlich, weil das jahrzehntealte Storchennest infolge von Ablagerungen, Witterungseinflüssen und Materialverbrauch sowohl in artenschutzrechtlicher Hinsicht als auch aus statischen und Verkehrssicherheitsgründen nicht mehr den Anforderungen entsprach. Der Storchenbeauftragte Manfred Bartler war der Meinung, dass der Umzug keine großen Probleme bereiten werde. Aber die Realität sieht anders aus. Mancher Bürger ist auch der Meinung, dass das glänzende Material den Vogel abschrecke. Ortsvorsteher Reinhard Müller hat noch einmal alle Zuständigen aufgerüttelt, um für Schadensbegrenzung zu sorgen. Nun fuhr der Hubträger nochmals vor, um den feuerverzinkten Nestkorpus mit dunkler Farbe anzusprühen und um das Innere wohnlicher zu gestalten – es wurde mit Geäst aufgefüllt.

19.02.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Ankündigung, dass die historische Bregbrücke in Wolterdingen abgerissen werden soll, hat in den vergangenen Monaten die Wogen hochgehen lassen. Der Baarverein nimmt das zum Anlass, am Samstag, 23. Feburar, in einer Nachmittagsveranstaltung den Blick auf die Brücke zu richten. Jenseits der Zukunftsfragen wird es dabei um die Vergangenheit der Brücke gehen, die ein frühes Zeugnis des Eisenbetonbaus in der Region ist und in ihrer Zeit eine sehr fortschrittliche Ingenieurleistung darstellte. In zwei Vorträgen wird Kreisarchivar Clemens Joos die Baugeschichte der Brücke nachzeichnen und anschließend Architekt Lukas Gäbele ihre Konstruktion und Statik analysieren. Bei einer Besichtigung der Brücke wird das Gesagte dann am Objekt selbst erläutert. Die Vorträge beginnen um 14 Uhr im Vereinshaus (Schwimmbadsaal) in Wolterdingen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

18.02.2019 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
In Wolterdingen wird vor der Wahl des Ortschaftsrats eine "Unabhängige Bürgerliste Wolterdingen" aufgestellt. Die Aufstellungsversammlung findet am Donnerstag, 21. Februar, um 19.30 Uhr im Vereinshaus, Kirchbühlstraße 11, statt. Erstmals besteht bei der anstehenden Kommunalwahl für Gemeinden unter 3000 Einwohnern die Möglichkeit, maximal doppelt so viele Kandidaten zu benennen wie es Sitze zu besetzen gilt. Der Ortschaftsrat hat sich daher einstimmig dafür ausgesprochen, bei der anstehenden Ortschaftsratwahl nur noch eine parteiunabhängige Liste mit 20 Kandidaten aufzustellen. Das bringe den Vorteil, dass sich Bürger nicht für eine Partei entscheiden müssten und das Mehrheitswahlrecht zur Anwendung komme. 16 Männer und Frauen haben sich bereits für eine Kandidatur zur Verfügung gestellt. "Eine Auswahl besteht also, und bei Interesse können sich noch vier weitere melden", erklärt Ortsvorsteher Reinhard Müller. Die zehn Kandidaten mit den meisten Stimmen sind dann gewählt. Bei der Wahl zum Gemeinderat bleibt alles wie bisher. Wegen der hier in Donaueschingen angewandten unechten Teilortswahl stehen für Wolterdingen Kandidaten zwei garantierte Plätze bereit. Die Kandidaten werden dort über die Parteien aufgestellt. Je Liste können bis zu drei Wolterdinger kandidieren.

16.02.2019 | Südkurier / Jens Wursthorn
Drei Tage wird die Landesstraße 180 zwischen Donaueschingen und Wolterdingen wegen Holzhauarbeiten für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Forstarbeiten finden von Freitag, 22. Februar, bis einschließlich Sonntag, 24. Februar, statt.
Der Verkehr aus Richtung Bregtal wird über Bruggen und Bräunlingen nach Donaueschingen umgeleitet. Der Schwerverkehr über 30 Tonnen wird aufgrund der Gewichtsbeschränkung der Bregbrücke ab Wolterdingen über Tannheim und das Brigachtal umgeleitet. Die Umleitung des Verkehrs aus Richtung Donaueschingen führt über Aufen, Grüningen und dann ebenfalls über Brigachtal. Von der Maßnahme betroffen ist auch der öffentliche Personennahverkehr. Folgende Haltestellen der Linien 7271 und 97 werden während der drei Tage nicht bedient: In Wolterdingen sind das die Haltestelle Donaueschinger Straße beidseitig. Fährgäste werden gebeten, auf die Haltestellen bei der Kirche oder Alter Bahnhof auszuweichen. In Donaueschingen wird die Haltestelle Beim Kreisklinikum nicht bedient, hier können Fahrgäste an der Haltestelle Neue-Wolterdinger-Straße zusteigen. Mit Verspätungen muss gerechnet werden.

16.02.2019 | Südkurier / Jens Wursthorn
Stabile Verhältnisse bis in die nächste Woche hinein: Gute Nachrichten für Wintersportler.
Wetterkapriolen sind fotogen und spektakulär. Dem Betrachter zaubern sie einen wohligen Schauer auf den Rücken. Vorausgesetzt diese Wetterereignisse finden in fernen Ländern statt und transportieren sich allenfalls bis zur hochaufgelösten Oberfläche des heimischen Plasmafernsehers. Mit Wetterextremen vor der Haustür sieht man sich dagegen eher ungern konfrontiert. Zu unrecht. Denn das, das wir heute präsentieren, schadet nicht und erlaubt die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten. So kann man fürs Wochenende T-Shirts richten fürs Sonnenbad im Schlosspark. Ein paar Kilometer weiter finden Langlauffreunde immer noch die ideale Spur. Loipenbeauftragter Hubert Mauz bringt dafür die Kälteseebarriere Hochwasserdamm ins Spiel. Sie beschert Wintersportlern in der Kühlbox des unteren Bregtals auch an Sonnentagen Minusgrade. So herrschen, sicher am Wochenende, vermutlich sogar bis in die Woche hinein, feste Spuren auf glitzerndem Pulverschnee. Perfekt und fest sei die Bregtalloipe auf Bahntrasse und Zindelsteiner Auewiesen. Und für den, der höher hinaus möchte, kann Mauz gar mit einer Alternative auf der Gesamtgemarkung Donaueschingen aufwarten. Die Hubertusspurloipe einschließlich der Nachtloipe sei frisch gespurt worden, warb Mauz gestern in seinem Wintersportbericht. Auf der Baaremer Sonnenterrasse oberhalb Hubertshofen finde man Frühjahrsschnee auf festem, schnellem Untergrund. Und wer jetzt noch nicht voller Begeisterung, Schuhe, Stöcke und Bretter ins Auto packt: Sogar der strahlend blaue Himmel soll ständiger Begleiter der nächsten Tage werden. Halb so schlimm also, die Wetterextreme.

15.02.2019 | Südkurier / Anita Reichart
Das Nest aus dem Jahr 1994 ist erfolgreich durch eine stabilere Konstruktion ausgetauscht worden. Jetzt muss sich nur noch ein Brut-Pärchen finden – dann klappt's bestimmt auch mit dem Nachwuchs. Und zwar nicht nur bei den Vögeln.
Nimmt Adebar sein neues Liebesnest an oder nicht? Trotz zeitlicher Verzögerung sind alle Beteiligten guten Mutes. Der neue Weißstorch-Brutplatz steht. Das Storchenmännchen – das, wie sich jetzt herausstellte, wohl doch ein Weibchen ist und sich seit vergangenem Sonntag im größten Donaueschinger Stadtteil niedergelassen hat – kann mit dem Ausbau beginnen, damit alles schön hergerichtet ist, bis sich ein Storchen-Herr zu ihm gesellt. Nachdem der Storchenbetreuer Manfred Bartler mit seinem Spektiv die Ringnummer des Storches ausfindig gemacht hatte und diese mit den Registrierungen seines Vorgängers Friedrich Wiedmann verglich, steht fest, dass es sich um ein Weibchen handelt.

Eigentlich sollte man einen Storch, der sich schon niedergelassen hat, nicht mehr stören. Doch das 1994 von Ernst Zwick erbaute Storchennest auf dem Gebäude gegenüber der Kirche ist marode. Der hohe Geäst-Aufbau hängt in Schieflage. Das Wagenrad, das als Unterbau diente, ist morsch und rissig. Nur aus diesem triftigen Grund hat die Landesstorchenbeauftrage Ute Reinhard der Umsiedlung zugestimmt, erklärt der Schwarzwald-Baar- Storchenvater Manfred Bartler aus Hochemmingen.

14.02.2019 | Südkurier / Anita Reichart
Lydia Egle und Michael Demond stehen vor einem großen Schritt. In ihrem Heimatort sprechen sie am Freitag zum ersten Mal öffentlich darüber, wie sehr ihnen ihre psychische Erkrankung zusetzt.
Psychische Erkrankungen sind ein Tabuthema. Man spricht nicht darüber: Dieses Schweigen gilt, obwohl viele Menschen unter depressiven Störungen leiden, sowohl für Betroffene wie auch die öffentliche Diskussion. Deshalb stehen die Wolterdinger Lydia Egle und Michael Demond vor einem riesengroßen Schritt.

Am Freitag, 15. Februar, sprechen sie im Rahmen eines Vortrags im Feuerwehrgerätehaus Wolterdingen offen über ihre Krankheit. Sie sind der Meinung, dass man über diese Krankheit reden musss. Lydia Egle lebt seit etwa 20 Jahren mit dieser Krankheit. Doch habe es lange gedauert, bis man dahinter kam, dass sie an Depressionen leidet, erzählt die 60-Jährige. Ein ausschlaggebender Punkt sei der frühe Tod ihres ersten Ehemanns gewesen, den sie nicht verarbeiten konnte. Die gelernte Drogistin fühlte sich geschäftlich und auch im Alltag überfordert. Und sie hatte panische Angst vor Urlaub. "Dies hat meinen normalen geregelten Tagesablauf durcheinander gebracht, und damit bin ich nicht mehr klar gekommen. Von heute auf morgen herrschte verdrehte Welt. Die einfachsten Dinge habe sie nicht mehr auf die Reihe gebracht."

"Ich muss trotzdem achtsam sein"

Sehr schlimm empfunden habe die verheiratete Mutter eines Sohnes auch, dass sie sich auch nicht mehr darüber freuen konnte, wenn ihr Angehörige eine Freude bereiten wollten. Erst nach vielen Gesprächen mit kompetenten Menschen, Medikamenten, einer zweijährige Therapie und zwei Rehabilitations-Aufenthalten, komme sie jetzt gut damit zurecht. "Doch ich muss trotzdem auch achtsam sein, denn zu viele Anforderungen können mich wieder aus der Bahn werfen", erklärt sie.

08.02.2019 | Fürstenberg Gymnasium Donaueschingen
Siebtklässler des Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasiums haben in diesem Schuljahr außerordentlich erfolgreich beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Informatik-Biber“ teilgenommen. Die Wolterdinger Schülerin Larissa Lange erreichte am Ende einen erfolgreichen zweiten Platz.

„Die Jugendlichen mussten dafür 15 Aufgaben in einer Dreiviertelstunde lösen“, beschreibt Informatik-Lehrerin Carola Haid das Vorgehen. Die Aufgaben seien altersgerecht, setzten sich aber spielerisch mit typischen informatischen Problemen auseinander. Die Jury bewertete die Beiträge von einem Dutzend Schülerinnen und Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums als preiswürdig. Die Wolterdinger Schülerin Larissa Lange reihte sich am Ende in den Kreis der besten vier Prozent der knapp 400.00 Teilnehmenden ein. Die Freude nach Bekanntgabe der Ergebnisse war am Fürstenberg-Gymnasium entsprechend groß. Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Klassen 3 bis 13. Der Wettbewerb fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen. Dabei entdecken die Teilnehmenden Faszination und Relevanz informatischer Methoden.

31.01.2019 | Südkurier / Jens Wurtshorn
• Große Unsicherheit entlang der Landesstraße im Bregtal • Gewünscht sind Hinweisschilder am Zindelstein-Parkplatz
Exzellente Bedingungen auf der Anton-Durler-Loipe sorgen für naturnahe Sporterlebnisse in frischer Luft. Und diese, im Bregtal meist auf wenige Tage beschränkten Bedingungen sorgen für eine große Nachfrage. Doch wo kann man parken? Am Ortsausgang Wolterdingen fällt die neu geschaffene Parkmöglichkeit dieses Jahr wegen des Baus der Längefeldzufahrt über den Damm des Rückhaltebeckens aus. In den vorherigen Jahren konnten Langläufer auf dem Wanderparkplatz zwischen den Sportanlagen von Fußballern und Tennisspielern parken. Doch inzwischen ist die Zufahrt seit Oktober vergangenen Jahres gesperrt. Die Parkplatzsuche verlagert sich deshalb talaufwärts. Die Unwissenheit um Abstellmöglichkeiten und die wachsende Nervosität, keinen Loipeneinstieg zu finden, erhöhen die Unfallgefahr. So erlebte Loipenwart Hubert Mauz am Donnerstag eine brenzlige Situation im Bereich des privaten Gaststättenparkplatzes am "Schwarzen Buben". Hier herrscht Tempo 70. Ein Ehepaar sei nach ihrer Langlauftour ganz gemächlich auf die Landesstraße in Richtung Donaueschingen eingebogen und dabei beinahe von einem deutlich zu schnellen, aus Richtung Donaueschingen nahenden Audi erfasst worden. Mauz empfiehlt dringend entsprechende Beschilderungen. Er wünscht umgehend zwei große Hinweisschilder "Langlaufparkplatz" am gebahnten Rastplatz Zindelstein. Zudem wäre am Sportplatz-Parkplatz auf der südlichen Dammseite ein Hinweis wünschenswert, dass man, um auf die Loipe zu kommen, durch den Schnee durch die Dammkrone krabbeln müsste. Ortsvorsteher Reinhard Müller habe den Wunsch nach einer Beschilderung am Zindelsteinparkplatz bereits Ordnungsamtsleiter Andreas Dereck weitergegeben, sagte er gestern gegenüber dem SÜDKURIER. Wichtig sei es, aus Donaueschingen kommend, den öffentlichen Parkplatz vor dem "Schwarzen Buben" anzusteuern. Entlang der Straße gäbe es mindestens 20 bis 30 Stellmöglichkeiten. "Zudem erhöht eine Einkehr in die Wirtschaft den Reiz des Wintersportvergnügens", wirbt der Ortsvorsteher für Langlauf im Bregtal.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr