Archiv
18.12.2018 | Reinhard Müller
Der beliebte Seniorennachmittag am 3. Advent im Josefsheim fand auch in diesem Jahr großen Anklang. Um die 60 ältere Mitbürger fanden sich zu diesem besinnlichen, aber auch heiteren Nachmittag im Josefsheim ein. Vom Vorstandsteam des Elisabethenverein ließen sich die Gäste mit Kaffee, Kuchen und Getränken verwöhnen. Ortsvorsteher Reinhard Müller bedankte sich beim Vorstandsteam für die Ausrichtung diesen großartigen Nachmittag, der schon seit 40 Jahren stattfindet. Gerade für die älteren Mitbürger ist dieser Nachmittag sehr wertvoll. Traditionsgemäß bekamen die ältesten Teilnehmer Hubert Held (94) und Frieda Stobbe (92) ein Weinpräsent. Pfarrer Erich Loks und der ehemalige Wolterdinger Pfarrer, Werner Arnold, waren ebenfalls zu Gast. Für Unterhaltung sorgten in diesem Jahr erstmals die neugegründete Landjugendgruppe unter der Leitung von Andreas Müller. Mit weihnachtlichen Weisen bei denen gerne mitgesungen wurde und eine Präsentation über ihr bisheriges Wirken sowie einem Quiz unterhielten sie die Gäste. Zum Abschluss trug Theresia Gantert gekonnt und witzig noch interessantes zum Weltgeschehen vor.

18.12.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Wolterdinger Kirchenchor lädt zum vorweihnachtlichen Benefizkonzert ein.
Die gelungene Premiere macht Lust auf mehr. Am vierten Adventssonntag ist es wieder soweit: Instrumente und Stimmen werden um die Wette klingen. Sein vorweihnachtliches Benefizkonzert bestreitet der Wolterdinger Kirchenchor unter der Leitung von Walter Köhler nun zum zweiten Mal als Projektchor. Vier Gaststimmen in Sopran sowie drei Alt, drei Bass und ein Tenor, auch aus Donaueschingen, Geisingen und dem Brigachtal, werden die aktuell 20 Aktiven verstärken, freut sich Vorsitzende Andrea Demond. Seit Oktober wird geprobt, jetzt zum Ende hin zwei Mal die Woche, denn gerade das Udo-Jürgens-Medley brauche Zeit zum Einstudieren, erklärt der Chorleiter. Als Konzertpartner wurde die Brigachtaler Biergartenmusig gewonnen. Beginn ist um 18 Uhr in der Sankt-Kilian-Kirche. Der Eintritt ist frei.

17.12.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Narren bringen (fast) alles ans Licht. Aber nur, wenn die Bevölkerung auch mitspielt. Seit einigen Wochen hängen die Narrenkästen in Wolterdingen wieder neben der Bäckerei Scherzinger und im Lindenweg, in der Nähe von Christels Frisierkeller, und warten auf Futter. Denn auch zu dieser Fasnet soll wieder ein interessantes und unterhaltsames Narrenblatt erscheinen. Die Narrenblatt-Redaktion erhofft sich viel Lustiges und Erzählenswertes. Egal ob schon fertig gedichtet oder nur in Stichworten – sie freuen sich über jeden Beitrag. Natürlich können die Anekdoten über Fehltritte oder hochnotpeinliche Auftritte auch in den digitalen Narrenkasten eingeworfen werden. Und zwar unter narrenblatt@nv-immerfroh.de.

13.12.2018 | Südkurier / Jens Wurtshorn
In Wolterdingen kann die Stadt ohne rechtliche Hindernisse die zweite Zufahrt ins Gewerbegebiet bauen. Der Rechtsstreit ist nun auch im zweiten Punkt zugunsten der Stadt entschieden. Der Normenkontrollantrag sei vom Antragsteller zurückgenommen worden, sa
Bereits Ende November war vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim ein Eilantrag desselben Bürgers abgelehnt worden. Beantragt wurde in diesem Fall der Erlass einer einstweiligen Anordnung, den Bebauungsplan Längefeld III mit neuer Zufahrt außer Vollzug zu setzen. Durch die Rücknahme des Antrags endete das Normenkontrollverfahren, eine Ablehnung durch das Gericht war nicht notwendig. Schon im November wies die Begründung der Eilantrags-Ablehnung bereits auf ein vermutlich gleiches Ergebnis der Normenkontrollklage hin. „Ein solcher rechtswirksamer Verwaltungsakt entfaltet Tatbestandswirkung, die einer inzidenten Prüfung seiner Rechtmäßigkeit auch im Normenkontrollverfahren entgegensteht“, hieß es. Das gelte für das vorliegende Verfahren ebenso. Denn bei einem aussichtsreichen Normenkontrollantrag müsse ein Antragsteller geltend machen können, dass der durch die beanstandete Rechtsvorschrift oder deren Anwendung verletzt wird oder verletzt werden könnte. Das war bereits beim Eilantrag nicht der Fall, wie das Gericht darlegte.

07.12.2018 | Schwarzwälder Bote
OB Erik Pauly (dritter von links), Ortsvorsteher Reinhard Müller (rechts) und der Wirtschaftsförderer der Stadtverwaltung Donaueschingen, Theo Kneer (links), besuchten die Bregwerk Paletten GmbH in Wolterdingen. Das ehemalige Sägewerk wurde 2012 von der aus der Schweiz stammenden Holliger Gruppe übernommen. Die Vertreter der Stadt konnten den Besuch nutzen, um die Geschäftsführung kennen zu lernen. Neben Pascal Holliger (zweiter von rechts), der in der Holliger Gruppe für Finanzen und Controlling zuständig ist, waren auch der bisherige Niederlassungsleiter Harry Jacobi (zweiter von links) und sein Nachfolger Michael Rau (dritter von rechts) anwesend.                   

30.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
• Jugendliche steigt ins Kassenverwalteramt ein • 15-Jährige erzählt, warum sie sich für ihren Verein engagiert
Wenn nicht Ihr, dann eben wir:
So lautet offenbar das Motto für engagierte junge Leute beim Tennisclub Wolterdingen. Wie berichtet hat sich jetzt die 15 Jahre alte Jule Hessemann bereit erklärt, als zweite Kassenverwalterin beim ersten Kassierer Frank Büchler das Amt zu lernen, um dann gegebenenfalls bei Erreichen der Volljährigkeit selbst den Posten zu übernehmen.

Verein musste sich schon auf seine Auflösung einstellen
Es hört sich vielleicht etwas theatralisch an, aber wenn das junge Mädchen nicht beherzt die Initiative ergriffen hätte, wäre der Paukenschlag wohl perfekt gewesen – und der Verein wäre ganz ohne Kassierer dagestanden, was eventuell zur Vereinsauflösung geführt hätte. Erst ungläubig und sprachlos, aber dann auch dankbar war der Vorsitzende des Tennisclubs, Armin Strobel.

29.11.2018 | Südkurier / Jens Wursthorn
Mannheimer Gericht weist Eilantrag zum Baustopp ab – und OB Erik Pauly ist höchst froh darüber, dass es dieses Verfahren gab. Doch die Entscheidung zum Normenkontrollverfahren steht noch aus.
Im Rechtsstreit um den Bau einer zweiten Zufahrt ins Gewerbegebiet Längefeld liegt ein Zwischenergebnis vor. Demnach hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim den Antrag auf einer einstweiligen Anordnung eines Klägers aus Wolterdingen abgelehnt. In dem Beschluss, der vom 21. November datiert und unanfechtbar ist, heißt es, der Antragsteller sei nicht antragbefugt. Dies wird begründet. Zum einen sei der Antragsteller nicht Eigentümer eines Grundstücks im Plangebiet, heißt es kurz. Eine gerechte Abwägung eigener Eigentumsbelange wäre dann möglich, wenn tatsächlich das Eigentum gefährdet wäre. Eine solche Verletzung gilt als ausgeschlossen. Es gebe auch keinen schutzwürdiger, städtebaulich relevanten Belang, von dem der Antragsteller mehr als geringfügig betroffen sei. Das gilt insbesondere für eine Verschärfung der Hochwassergefahr für das Grundstück des Antragstellers.

27.11.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Volle Halle in Wolterdingen: Damit hatte von den Verantwortlichen keiner gerechnet. 60 Kinder und Jugendliche boten am Sonntagmittag ein abwechslungsreiches Programm bei der Jahresabschlussfeier des Wolterdinger Turnvereins. "Eins, zwei, drei, im Sauseschritt" eröffnete die Mutter-Kind-Riege den abwechslungsreichen Reigen. Von der wiederbelebten Bubenriege, den dreijährigen Knirpsen, den Mädchen der ersten bis vierten Klasse sowie den vier- bis sechsjährigen Kindern wurde auf spielerische Art geturnt. Gut 350 Gäste verfolgten gut gelaunt das bunte und sehr kurzweilige Spektakel der eifrigen Nachwuchsriegen. Die jungen Wolterdinger Sportler werden übrigens von 13 Übungsleitern betreut.

26.11.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Der Fasnetverein "Bregtal-Glonki" startet gut gelaunt ins neue Vereinsjahr. Die im vergangenen Jahr neu ausgearbeitete Runderneuerung der Vereinsführung habe sich bewährt. Und auch die Premiere der Belebung des Schmutzigen Dunnschtigs mit Hallenfasnet, die gemeinsam mit dem zweiten Fasnetverein im Ort, dem Immerfroh Narrenverein, ausgerichtet wird, habe eine positive Resonanz erfahren.

Erstmals in der Geschichte beider Vereine werden sie die Fasnet gemeinsam beenden: Am Aschermittwoch, an dem die Immerfrohnarren abends traditionell zur Hexenverbrennung hinter dem Feuerwehrgerätehaus einladen, werden jetzt als Premiere auch die Bregtal-Glonki mit dabei sein.

25.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Schon vor zwei Jahren hatte Frank Büchler angekündigt, dass er als Kassierer aufhören möchte. Doch keines der Vereinsmitglieder war bereit, das Amt zu übernehmen, so dass der Vorstand seinen kompletten Rücktritt androht.
Trotz Turbulenzen bei der Jahreszusammenkunft des Wolterdinger Tennisclubs kam es nach längerer Diskussion dann doch noch zu einem quasi rührenden, einvernehmlichen Resultat. Und seitens des Vorstandes wurde an diesem Abend auch Tacheles gesprochen, was scheinbar jedoch nur wenige Anwesende beeindruckte. Grund war die schon vor zwei Jahren angekündigte Amtsniederlegung des seit nunmehr 18 Jahren tätigen Kassierers Frank Büchler. Dass das Gremium seine Hausaufgaben im Vorfeld nicht gemacht hat, könne man ihm nicht vorwerfen. "Ich habe eigentlich jedes Mitglied gefragt, doch niemand hatte Interesse gezeigt, das Amt übernehmen zu wollen", erklärte der Vorsitzender Armin Strobel. Und als sich am Abend dann auch niemand der mehr als über 30 Anwesenden meldete, wurde Klartext gesprochen: Denn ohne Kassierer ist ein Verein nicht existenzfähig. Es gebe dann eben nur noch zwei Möglichkeiten: "Entweder brechen wir die Sitzung nun sofort ohne Ergebnis ab und treffen uns wieder in sechs Wochen zur Wahl der kompletten Vorstandschaft mit Vervollständigung der Posten oder wir diskutieren über die Auflösung des Vereins", warf der Vorsitzende in den Raum. Zudem würden dann auch er, sowie sein Stellvertreter Thomas Heizelmann Konsequenzen ziehen und ihre Ämter niederlegen. Es müsse doch möglich sein, jemanden zu finden, der die Kassenführung übernehmen könnte.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
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Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr