Archiv
25.03.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Den Mitgliedern des Wolterdinger Angelsportvereins wird es nie langweilig.
Die Hege und Pflege ihrer Gewässer nimmt viel Zeit in Anspruch. Und es gibt immer wieder Besonderheiten, wie der gefräßige Kormoran, gewiefte illegale Fischer und der bei vielen ungeliebte Biber, der aber in einem bestimmten Gewässergebiet mit seiner Anwesenheit sogar Gutes getan hat. Im Rahmen der Jahreszusammenkunft wurde Hans-Jürgen Patzer zum Ehrenmitglied ernannt. Für seine jahrelange Vorstandsmitarbeit müsse man Wertschätzung zeigen, sagt Vorsitzender Dominik Schmidt. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Andreas Ruf und Thomas Vogler geehrt. Tobias Lange wurde mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Als neuer stellvertretende Vorsitzende wurde Herbert Reichmann gewählt. Wieder in ihren Ämtern bestätigt wurden Schriftführer Michael Käfer, Kassierer Magnus Schmidt, Arbeitseinsatzleiter Sebastian Schropp und der zweite Gewässerwart Patrick Münzer. Das Schiedsgericht bilden Thomas Vogler und Thomas Fischer. Dem Angelsportverein gehören 44 Vollmitglieder, acht Jungfischer und sechs Gastfischer an. 1109 Arbeitsstunden wurden geleistet. Ab dem 1. April dürfen aus der Breg von Zindelstein bis Bruggen pro Woche wieder vier Forellen an Land gezogen werden, gab der Vorsitzende bekannt.

19.03.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Wolterdinger Musikkapelle steht immer noch vor einer Herausforderung, denn die Suche nach dem passenden Taktgeber ist noch nicht beendet. Doch Vorsitzender Simon Doser ist guter Dinge, da in Kürze wieder Probedirigate anstehen. Der Klangkörper fand es schade, dass der Interimsdirigent Andreas Frank aus Grüningen, der als Übergangslösung gekommen war, damit die Musikkapelle ihr Traditionskonzert in der Adventszeit geben konnte, nicht bleiben wollte. Doch aus Zeitgründen habe er schweren Herzens passen müssen. Trotz allem geht der musikalische Betrieb weiter, denn bis die Stelle besetzt ist, dirigiert der ehemalige Bläserjugend-Taktgeber Peter Welte. Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen, bilanzierte der Vorsitzende die vergangenen Monate. Das Wertungsspiel in der Kategorie Oberstufe schloss man mit Erfolg ab. Aktuell gehören der Kapelle 60 Musikerinnen und Musiker an, fünf davon spielen noch in der Bläserjugend. Der Altersdurchschnitt liegt bei 28 Jahren. 52 Proben sowie 25 Antritte gab es abzuarbeiten. 13 Zöglinge stehen in Ausbildung.

19.03.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die 22-jährige Laura Mattes übernimmt den Vorsitz bei der Wolterdinger Nachwuchsschmiede.
Das weibliche Geschlecht ist an der Macht: Erstmals in der Geschichte der Wolterdinger Bläserjugend sind alle wichtigen Ämter in Frauenhand. Von dem komplett neuen Vorstand verspricht man sich neuen Schwung und frische Energie, obwohl die Bläserjugend schon jetzt gut aufgestellt ist.
Neue Vorsitzende ist die 22-jährige Laura Mattes. Sie übernimmt das Amt von Tobias Doser. Als Stellvertreterin wurde Larissa Schrenk gewählt. Anika Petersen wird sich künftig um die Finanzen kümmern und Lena Ketterer fungiert als Schriftführerin. Fabian Doser und Michael Kromer sind Beisitzer. Die Kasse wird von Andreas Müller und Mathias Kögler geprüft.

18.03.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Beim Akkordeonverein stimmt es in jeder Hinsicht. Ein toller Zusammenhalt, Freude an der Musik und viel Harmonie, prägen sein Wirken. „Ein schönes Jahr ist wieder zu Ende. Es läuft alles gut, wir können rundum zufrieden sein“, gibt Vorsitzende Astrid Schlumberger zu Verstehen. Die klingende Gemeinschaft präsentiert sich immer als kleine, feine Gruppe, die auch immer wieder Veranstaltungen im Umland mit einem Auftritt bereichert. Aber auch die Jugend knüpft unter der Leitung von Axel und Astrid Schlumberger an erfolgreiche Zeiten an. Aktuell nahm Felix Zechner am Tag des Akkordeons in Filderstadt teil, wo er das Prädikat „ausgezeichnet“ erhielt. Der Akkordeonverein, zu dem das Erwachsenen-Ensemble mit neun Spielern gehört, macht individuelle Musik. Je nach Bedarf wird gefördert bis zum Spitzenniveau. Also vom Kind im Schulalter bis zum Erwachsenen, das Akkordeon ist für jedes Alter geeignet.

16.03.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Für eine Druckleitung von Wolterdingen nach Donaueschingen werden 1,5 Hektar Wald gerodet.
Die Wolterdinger Kläranlage entspricht nicht mehr dem heutigen technischen Standard und wird Ende 2020 stillgelegt. Die Auflagen seien so hoch, dass sich ein Umbau nicht rentiere, erklärte Volker Röhl vom Ingenieurbüro Greiner bei der Sitzung des Wolterdinger Ortschaftsrat. Nach vielen Voruntersuchungen fiel die Entscheidung, eine Druckleitung von der Kläranlage über den Schellenberg zum Klärwerk Donaueschingen zu bauen.Gerade mal zwei Bürger fanden den Weg in die Sitzung. "Wenn es die Gelegenheit gibt, etwas aktuelles zu erfahren, kommt niemand. Später kommen dann Beschwerden, man sei nicht informiert worden", sagte Ortsvorsteher Reinhard Müller.

05.03.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Fußballclub will möglichst wenige Spielgemeinschaften eingehen und freut sich auf das in zwei Jahren asnstehende 100. Vereinsjubiläum
"Man könnte geradezu etwas euphorisch werden, bei dem, was man an diesem Abend zu Gehör bekam", sagte Ortsvorsteher-Stellvertreter Achim Durler bei der Jahresversammlung des Fußballclubs. Wo steht der FCW heute aus sportlicher und wirtschaftlicher Sicht? Welche Strategien und Chancen hat der Verein noch, um attraktiver zu werden? Über dieses und noch mehr machten sich die Verantwortlichen bei ihrer ersten Klausurtagung in Saig Gedanken.

21.02.2018 | Schwarzwälder Bote
Der Narrenverein Immerfroh, der Musikverein Wolterdingen sowie die Gruppe Wildsau-Alarm aus Donaueschingen und eine Abordnung der Notä-Kaotä aus Pfohren besuchten am Wochenende den "Carnaval de Saverne" in der Partnerstadt. Gemeinsam mit Bürgermeister-Stellvertreter Johannes Fischer, dessen Ehefrau und der Präsidentin der Schwarzwälder Narrenvereinigung, Anne-Rosel Schwarz, statteten sie der Saverner Narrenzunft S.C. Einhorn Saverne einen Besuch zum 40-jährigen Bestehen ab. Mit einem herzlichen Empfang im Saverner Schloss, einem farbenfrohen Umzug mit über 50 Gruppen und der traditionellen Hexenverbrennung im Anschluss verbrachte die Gruppe einen schönen Tag und genoss so das Ende der Fastnachtssaison in vollen Zügen.

20.02.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die Theatergruppe der Wolterdinger Bregtal-Glonki spielt an zwei Terminen auf.
Aufgeschoben heißt nicht aufgehoben: Im November musste es ausfallen, aber jetzt heißt es bald wieder „Vorhang auf, Bühne frei“ – die Laienspielgruppe der Wolterdinger Bregtal-Glonki macht Theater. „Wenn einer eine Reise tut – oder Schäufele mit Sauerkraut“ heißt die Komödie in drei Akten von Regina Rösch. Die Aufführungen finden am Samstag, 10. März, sowie am darauffolgenden Samstag, 17. März, statt. Einlass ist jeweils um 18 Uhr, Beginn ist um 19.30 Uhr. Seit 25 Jahren gibt es nun schon diese Theatergruppe mit ihrem Macher Bernhard Mößner, der mit der Auswahl der Stücke immer ein glückliches Händchen hat. Auch dieses Mal werden die Besucher wieder auf ihre Kosten kommen. Irrungen, viel Situationskomik, amüsante Dialoge und lustige Charaktere wie aus dem Leben bevölkern die Bühne. Karten im Vorverkauf bei Elektro Welte und jedem Theaterspieler für sieben Euro, an der Abendkasse acht Euro. Kartenbestellungen nimmt auch Susanne Kögler, Telefon (07705) 10 28 entgegen. Platzreservierungen sind nicht möglich.

14.02.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
In Wolterdingen machen sich die Mitglieder des Narrenvereins "Immerfroh" stets große Mühe zur Hexenverbrennung am Aschermittwoch um 20 Uhr hinter dem Feuerwehrgerätehaus. Den Trauerzug von der Festhalle bis zum Ewigen Bau führt die heimische Musikkapelle an. Gemäß Brauchtum wird eine sechs Meter große Strohpuppe verbrannt. Der Korpus wird aus Holzlatten geformt, dann mit Heu gefüllten Stoffresten in den Farben der Weiherhexe umhüllt. Aber auch der Besen darf nicht fehlen. Als Brandbeschleuniger dienen Weihnachtsbäume.

13.02.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Kinderball mit Preislaufen des Wolterdinger Narrenvereins "Immerfroh" wurde gestern zum Anlaufpunkt für an die hundert Kinder. 15 Einzel- und Gruppenkostüme, auch mit Aufführungen, stellten sich der Jury. Es gab für alle Teilnehmer einen Preis. Ebenfalls regnete es nach dem Aufsagen von Fasnetsprüchen viele Süßigkeiten die Empore herab. Für Unterhaltung sorgte neben Tanzvorführungen der kleinen und Jungweiherhexen, die heimische Musikkapelle.

Ortsverwaltung Wolterdingen
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Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


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