Aktuelles
19.11.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Alles in allem blickt der Narrenverein Immerfroh guten Mutes in die Zukunft. Das Führungsteam ist wieder komplett. Und nach der geglückten Hallenpremiere soll das neue gemeinsame Schmutzige Dunnschdig-Fasnetangebot von Immerfrohlern und Bregtal-Glonki, eine Fortsetzung erfahren.

Mit einer Enthaltung wurde Vorsitzender Tobias Ringwald von den 46 Stimmberechtigten wieder als Frontmann bestätigt. Neuer Stellvertreter ist Sebastian Schropp. Der 23-Jährige rückt für Christoph Baier nach, der jetzt als Elferrat läuft, zu dem auch die wieder gewählten Thomas Fehrenbach, Johannes Scherer, Armin Strobel, Rainer Schaller, Mathias Günter und Daniela Stobbe, zählen. Narrenmutter bleibt Mirka Ruf und erster Kassierer ist Narrenvater Holger Zureck, der von Sebastian Merk unterstütz wird. Als Schriftführer fungieren Christoph Merk und Thomas Schwörer.

17.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Autofahrer, die im Winter zur Anton-Durler-Loipe wollen, müssen zum Parken etwas ausweichen. Grund sind die Bauarbeiten für die innerörtliche Gemeindestraße ins Gewerbegebiet Längefeld
Der Einstieg zum Langlaufen auf der legendären Anton-Durler-Loipe bei Wolterdingen erfährt in diesem Winter eine Änderung: Grund sind die Bauarbeiten für die innerörtliche Gemeindestraße ins Gewerbegebiet Längefeld. Der offizielle Wanderparkplatz beim Sportgelände kann daher nicht angefahren werden. Und auch die Freifläche bei der Hochwasserrückhaltebecken-Dammkrone an der Bregtalstraße, die in der Vergangenheit zum geduldeten Parken genutzt wurde, ist künftig tabu. Dies sei sehr schade, zumal der Platz das ganze Jahr über auch von Spaziergängern gut frequentiert werde, merkt Hubert Mauz an.

09.11.2018 | Südkurier / Jens Wursthorn
Die anhängige Normenkontrollklage hat keinen aufschiebenden Einfluss, die Baumaßnahmen gehen weiter. Für die neue Bregbrücke gibt es eine Bauprognose und eine Kostenschätzung, aber noch keine technische Planung.
Zwischen Gewerbegebiet und Hochwasserdamm wird seit Mitte Oktober eine neue Straße trassiert. Was von der einen Seite als notwendige zweite Zufahrt zum Gewerbegebiet begrüßt wird, ist auf der Gegenseite Merkmal eines ausgewachsenen Skandals: Die Stadt nutze, auch mittels zweier Anträge auf Fristverlängerung, die ausstehende Entscheidung zu einer Normenkontrollklage vor dem Verwaltungsgericht Mannheim dazu, unverrückbare Tatsachen zu schaffen, klagte Martin Nawrath diese Woche in einem Leserbrief. Die Stadt dagegen sieht sich berechtigt, die baulichen Maßnahmen weiter zu betreiben. Ein Normenkontrollverfahren habe keine aufschiebende Wirkung, sagte Stadtsprecherin Beatrix Grüninger. Der weitere Verlauf der baulichen Maßnahmen sei dem Gericht – und damit auch der Antragsstellerseite – im Vorfeld angezeigt worden. Bis zur Entscheidung des Gerichts gehen die Arbeiten weiter. Gleiches gilt für eine einstweilige Anordnung, den angefochtenen Bebauungsplan bis zur Entscheidung auszusetzen.

06.11.2018 | Südkurier /Jens Wursthorn / Anita Reichart
Ortsvorsteher wollte Bevölkerung nicht verunsichern und plädiert für eine neue Brücke. Eine größere Straßenbreite schränkt die Unfallgefahr ein. Bau würde mindestens zwei Jahre dauern, über die Umleitungsstrecke gibt es Diskussionsbedarf.
In der Diskussion um den geplanten Abriss der Bregbrücke spricht sich Ortsvorsteher Reinhard Müller für einen Abriss aus. Auf Nachfrage des SÜDKURIER begründet er diese Auffassung.
• Nur ein Provisorium: Rund zwei Jahre würden Abriss und Neubau einer neuen Brücke dauern. Pläne gibt es bisher nur seitens der Straßenbauer des Regierungspräsdiums. Der Umleitungsverkehr könnte dieser Zeit über den Hochwasserdamm des Rückhaltebeckens geführt werden, der Straßenunterbau sei dafür ausgelegt. Der Verkehr zwischen Hubertshofener Straße / Bräunlingen und Donaueschingen oder Villingen würde jenseits der Breg durch das Gewerbegebiet Längefeld geführt. Aber nur über einen begrenzten Zeitraum, mahnt der Ortsvorsteher. Zum einen ginge es bei einer dauerhaften Verbindung darum, tatsächlich eine Landesstraße zu schaffen und zu unterhalten. Bei der zweiten Zufahrt ins Gewerbegebiet, unterhalb der Dammkrone geführt, handle es sich um dagegen um eine kommunale Straße. Beides dürfe man nicht vermischen. Zudem sieht Müller Probleme bei der Streckenführung für den Schwerlastverkehr. Die Abbiegung von der Tannheimer in die Bregtalstraße wäre aus Richtung Tannheim schwer zu bewältigen.
• Die Optik verschwindet: Die 1909 im Jugendstil errichtete Brücke war laut eines Hinweises von Heimatforscher Hubert Mauz die erste Eisenbetonbrücke in Baden. Markant sind insbesondere die Seitenmauern. Der Anblick, wie sich das Ensemble Brücke, Rathaus und Kirche präsentiert, würde sich aber bei einer Sanierung komplett verändern. Das gesamte Bauwerk ist von Chlorid, einer aggressiven Chlor-Metall-Verbindung, zersetzt. Bei einer erfolgreichen Reparatur des Mauerwerks wäre es unumgänglich, auch die Seitenteile komplett mit einer Außenhaut zu versehen. Die Optik wäre dahin.

06.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Turnverein aus dem größten Donaueschinger Stadtteil setzt auf Nachwuchsarbeit und wird mit steigenden Zahlen belohnt. „Beim TVW könnte man meinen, Turnen ohne Nachwuchssorgen“, sagt Vorsitzender Elmar Gehringer.
Um die 160 Kinder und Jugendliche zählen sich aktuell zu der Turnergroßfamilie. Gerade bei den Buben zeige sich eine Trendwende. Es habe Zeiten gegeben, da wanderten viele Jungs zum Fußball ab. Doch die ehemals verwaiste Bubenriege zeigt nun wieder eine starke Entwicklung. Teilweise bis zu 15 Jungs folgen den Anweisungen der beiden Übungsleiter Sarah Götz und Dominic Schillinger. Doch auch starke Riegen von Krabbelgruppe, Eltern-Kind-Turnen bis zur Turnerjugend geben dem Verein neuen Schub. Seit dem Sommer ist der Verein auch Gymweltmitglied im Badischen Turnerbund.

01.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Das Regierungspräsidium Freiburg sieht in einer Sanierung des historischen Bauwerks keine Lösung auf Dauer. Daher soll die ortsbildprägende verschwinden
Die Bregbrücke ist markant und bekannt. Jeder, der schon mal durch Wolterdingen in Richtung Bräunlingen oder Hubertshofen unterwegs war, hat sicher eine ganz eigene Geschichte zu dem historischen Bauwerk. Das soll nun wegkommen. Fakt ist: Das Regierungspräsidium Freiburg empfiehlt den Abriss. Bis jetzt läuft jedoch nur die Straßenplanung. Sanierung oder Neubau? Das war in Wolterdingen einige Jahre lang die Frage. Wahrzeichen sind der Stolz einer jeden Stadt und eines jeden Dorfes. Schließlich bedeuten sie unverkennbare Identität, prägen den Charakter des Dorfes und erlauben einen Blick auf die Historie.

28.10.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Nachdem Werner Harder nach zehn Jahren den Vorsitz der Interessengemeinschaft Wolterdinger Vereine (IG) bei der Jahreszusammenkunft wie intern angekündigt abgab, konnte bei dem Treffen keine Nachfolge gefunden werden. Neun der 20 Vereine aus Wolterdingen gehören der IG an. Die Vereinsvertreter waren sich einig, dass trotz fehlenden Sprechers eine Auflösung kein Thema sei. Der Vorteil einer IG-Mitgliedschaft besteht darin, dass bei Terminen in der Mehrzweckhalle keine Küchengebühren auf den veranstaltenden Verein zukommen. Nichtmitglieder und Privatpersonen müssen für die Küchennutzung 100 Euro bezahlen. Diese Einnahmen ermöglichen wiederum, Kücheninventar anzuschaffen. Und zwar auf dem kleinen Dienstweg, ohne erst einen Antrag bei der Stadt stellen zu müssen, der dann eventuell erst in zwei Jahren genehmigt wird.

18.10.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die junge Gruppe erlebt eine tolle Premiere beim Kreiserntedankfest – und das Dorfleben profitiert auch schon vom Engagement der Gründungsmitglieder. Die freuen sich über weieter Mit-Macher.
Einstand geglückt: Die neu gegründete Landjugendgruppe aus Wolterdingen bereicherte das Kreiserntedankfest und hat ihren ersten großen Auftritt standesgemäß und mit Bravour hinter sich gebracht.

18.10.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Der größte Donaueschinger Stadtteil ist in punkto Lebensretter wohl künftig vorbildlich aufgestellt. Schon seit drei Jahren gibt es dank Sponsorenhilfe einen Defibrillator im Vereinshaus/Schwimmbadbereich, der dann über die Wintermonate in der Mehrzweckhalle stationiert war. Wie wichtig es ist, schnell an einen automatisierten externen Defibrillator (AED) zu kommen und vor allem auch den Umgang mit diesem Gerät zu kennen, zeigte sich bei einer Veranstaltung in der Wolterdinger Festhalle an der vergangenen Fasnacht. Dort brach ein Bühnenakteur zusammen. Das Glück, dass ein Notfallsanitäter vor Ort und eben ein AED greifbar war, rettete dem Mann wohl das Leben.

16.10.2018 | Südkurier / Jens Wursthorn
Die geschäftsführende Vorsitzende des GEB möchte, dass mehr Kinder aus der Kernstadt in Schulen der Ortsteile unterrichtet werden – wenn das die Eltern wollen. In Sachen Digitalisierung mahnt sie zu einer nüchternen Herangehensweise. Die Vorsitzende des D


Warum sind Sie momentan die geschäftsführende Vorsitzende des Gesamtelternbeirats?

Für das laufende Schuljahr haben noch keine Wahlen stattgefunden. Zwischen dem alten Schuljahr und den Wahlen bleibt man geschäftsführend im Amt. Das gilt auch für Elternvertreter, Elternbeiratsvorsitzende und den Gesamtelternbeirat. Sie haben jetzt ein Schuljahr als Gesamtelternbeiratsvorsitzende hinter sich.

Wollen Sie wieder kandidieren?
Meist ist jeder froh, wenn sich jemand zur Verfügung stellt, also rechne ich damit, dass ich wieder gewählt werde, auch wenn bei sieben Schulen und je einem Elternbeiratsvorsitzenden und einem Stellvertreter theoretisch 14 Personen in Frage kommen.

Sie hatten einen guten Start und haben das Gefühl, da lässt sich mehr daraus machen?
Der Einstieg war gut und das Gremium hat sich perfekt ergänzt, was die neue Geschäftsordnung und das Logo und der Internetauftritt zeigt. Nun geht es darum, die Elternschaft für Elternarbeit zu begeistern. Nur wenn von dieser Basis Informationen bis in unser Gremium kommen, haben wir die Möglichkeit mit Rückhalt zu agieren. Ein Thema könnte werden, dass mir beim letzten Bildungsbericht durch die Stadt aufgefallen ist, dass Grundschulen in den Ortsteilen mangels Schülern Kombinationsklassen bilden müssen, während in der Kernstadt die Klassen bis zum Anschlag gefüllt sind.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr