Aktuelles
12.09.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Ein gelungenes Sportwochenende kann die Jugendabteilung des Wolterdinger Fußballclubs verbuchen: Das siebte B + B-Thermotechnik-Vorbereitungsturnier für Jugendmannschaften von den E-bis zu den B-Mannschaften hat mittlerweile einen festen Platz im Kalender – nicht nur bei den FC-Kickern, sondern auch bei vielen anderen Clubs. Sieger bei den B-Junioren wurde die SG Bräunlingen. Die SG Ewattingen hatte bei den C-Junioren die Nase vorn. Die E-Junioren des FC 08 Villingen belegten den ersten Rang, der D-Junioren-Sieg ging ebenfalls an den FC 08 Villingen.

12.09.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Nach zehn Jahren ist für den Mann mit der unverblümten Art Schluss. Dennoch freut er sich über die beste Saison seiner Laufbahn.
Sommer, Sonne und ein Freibad vor der Haustür, auch die Besucherzahlen stimmen. Was will man mehr? Das ist eine theoretische Frage für den Förderverein Schwimmsportfreunde. "Es war eine sehr gute Saison, die zwar alle Beteiligten viel Kraft kostete, aber sie war die beste in meiner Laufbahn als Vorsitzender", schwärmte Werner Harder, seit März 2008 Vorsitzender, beim traditionellen Abschlussfrühstück. Und dennoch wird er im kommenden Jahr bei der Jahreszusammenkunft sein Amt zur Verfügung stellen: Auch weil er nicht mehr in Wolterdingen lebt. Deshalb muss sich jetzt der Förderverein "Schwimmsportfreunde" mit seinen etwa 270 Mitgliedern eine neue Frontperson suchen. Als Nachfolgerin wird die jetzige Beisitzerin Ramona Vogelbacher gehandelt, wenn man so in die Runde hört.

06.09.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die Brände vom Wochenende in Wolterdingen erfordern weitere Nachlöscharbeiten. Durch Wind und Eigenwärme entflammt das Heu teilweise wieder aufs Neue.
Die zwei Brände, die am vergangenen Wochenende unter bisher ungeklärten Umständen in Wolterdingen entflammten, halten die ortseigene Feuerwehr weiterhin in Atem. Zwar hatte man die Feuer in stundenlangen Einsätzen gelöscht bekommen. Dennoch mussten nach Aussage der Wolterdinger Feuerwehr am Montag- und Dienstagabend Restglutnester gelöscht werden. Die Gefahr eines erneuten Brandes bestehe jedoch nicht. Währenddessen dauern die Ermittlungen der Polizei an.

04.09.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Nach den beiden Bränden in Wolterdingen ist weiter fraglich, wie es dazu kommen konnte. Thomas Vogt war als Feuerwehrmann beim Feuer mit vor Ort.
Zwei gefüllte Heuhütten fielen am frühen Sonntagmorgen in Wolterdingen, Ortsausgang in Richtung Bruggen, den Flammen zum Opfer. Vereinzelt glimmt noch eine kleine Flamme auf. Neben einem erheblich beschädigten Traktor ist jetzt nur noch Schutt und Asche zu sehen. Auch den Landfahrern saß der Schock offensichtlich schwer in den Knochen, sodass sie noch am Sonntagnachmittag ihr Lager auf der Wiese nebenan abbauten und weiterzogen.

02.09.2018 | Südkurier / Anita Reichart & Guy Simon
Zwei Brände in kurzen Abständen beschäftigen die Polizei in Wolterdingen. Sie geht mittlerweile von Brandstiftung aus. Zuerst war ein Anhänger am Freitag in Flammen aufgegangen, dann brannte es am Sonntagmorgen erneut. Jetzt werden Zeugen gesucht.
Zwei Brände in einem Abstand weniger Stunden erschüttern den Donaueschinger Ortsteil Wolterdingen. Am Sonntagmorgen trieb noch immer weißer Rauch von der Brandstelle in den Himmel. Nachdem bereits am späten Freitagabend ein mit Heu beladener Anhänger in Flammen stand, sind am frühen Sonntagmorgen, gegen 1 Uhr, zwei etwa 15 Meter und zehn Meter breite Heuhütten den Flammen zum Opfer gefallen. Die Polizei geht nun von Brandstiftung aus.

30.08.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Freibadsaison 2018 hinterlässt im größten Donaueschinger Stadtteil strahlende Gesichter. Die Rekordbesucherzahl aus dem Jahr 2003 mit über 15 000 Besuchern konnte dieses Jahr zwar nicht geknackt werden, doch es sind laut den Betreibern über 8500 Gäste, die in diesem Jahr ins Freibad strömten. Bis einschließlich Sonntag, 2. September, ist die Einrichtung noch geöffnet. Bis zur kommenden Saison werde es auch mit der von Stefan Zwick versprochenen, konstanten Wassertemperatur von 24 Grad richtig klappen. Auch wenn es mal ein paar Tage kälter ist. Das seit 1982 bestehende Freibad war eines der ersten beheizten in der Region und wurde bis vor zehn Jahren, bevor die Betreiber auf Solar umstiegen, mit Energie von einem Wolterdinger Unternehmen geheizt. Das Freibad, das seit vergangenem Jahr auch über eine Wasserrutsche verfügt, ist über die Ortsgrenzen hinaus beliebt. Gäste kommen beispielsweise auch aus Grüningen, Hüfingen, Bräunlingen und Brigachtal. Sogar aus der Kernstadt kommen regelmäßig Badegäste. Ebenfalls verlegte die heimische Grund- und Hauptschule seit neuestem Sportstunden in das Bad, und auch der Turnverein nutzte die Anlage schon für seine Zwecke. Auffallend ist, dass immer mehr Familien mit Kindern ins Bad kommen. Isabell Zipfel aus Hüfingen etwa ist der Meinung, dass das Bad übersichtlich und gut beschattet sei. Zudem gäbe es schöne Sitzgelegenheiten, was ihr gleich aufgefallen sei. Als "ein Bad mit Herz" wird die Einrichtung von vielen Gästen empfunden. Dafür sorgt in erster Linie der heimische Förderverein "Schwimmsportfreunde". Er legt großen Wert auf kindgerechte Spiel- und Badeangebote. Im Kinderplanschbecken können die Kleinsten mit der wasserspritzenden Schlange spielen, was von den Eltern von der angrenzenden Liegewiese aus bequem beobachtet werden kann.

24.08.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Konstant wohlige 24 Grad Wassertemperatur. Das ist ein prima Anreiz, dem heimischen Freibad den einen oder anderen Besuch abzustatten. Der einheimische Holzbau-Unternehmer Stefan Zwick heizt ab sofort mit überschüssiger Energie dem Freibad ein. Das heißt, völlig wetterunabhängig wird die Wassertemperatur im solarbeheizten Wolterdinger Freibad künftig die ganze Saison über nie unter 24 Grad Celsius abfallen. Die Maßnahme hält die Heizung auf einem guten Level, auch wenn mal zwei, drei Tage schlechtes Wetter ist. Zwick ist der Meinung, dass dies eine sinnvolle Energieverwertung sei. Auch in Anbetracht, dass immer mehr Familien mit Kindern das Bad im größten Donaueschinger Stadtteil besuchen. "Man könnte das Wasser auf Wunsch auch problemlos auf 28 oder 30 Grad aufheizen und das Bad wie eine Art Therme verwenden", sagt der 37-jährige Vater von zwei kleinen Kindern. Seine Firma versorgt mit Nahwärme verschiedene Straßenzüge, und mit dem Überschuss füttert er seine Holztrocknungsanlage und trocknet die Hackschnitzel vor. Die Wärme-Zufuhr hätte eigentlich schon vor vier Wochen funktionieren sollen, doch es gab technische Probleme. Das familienfreundliche Ortsteilbad hat bis einschließlich 2. September geöffnet.

15.08.2018 | Südkuriuer / Guy Simon
Die Akten der Wolterdinger Ortsverwaltung reichen Jahrzehnte zurück und offenbaren manch interessante Regelung, die sich heute niemand mehr vorstellen könnte. Etwa, dass der Bürgermeister lange Zeit das Recht hatte, Leute kurze Zeit in die rathauseigene A
Früher war alles besser. Eine vermeintliche Weisheit, die vermutlich jeder irgendwann einmal in den Mund nimmt. Die vorausgegangenen Generationen ob ihrer Lebensweise zu kritisieren scheint jedoch ein Phänomen zu sein, dass unzertrennlich zur Menschheitsgeschichte gehört. Auch im antiken Rom waren eifrige Schreiber schnell damit, eine Werte- und Sittenverfall zu erkennen. Die damit zusammenhängenden Probleme waren jedoch meist gar nicht anders, wie jene, mit denen wir heute zu tun haben.

Anschauliche Beispiele dafür liefern die alten Akten, die in der Wolterdinger Ortsverwaltung lagern. Wie Ortsvorsteher Reinhard Müller sagt, gehen sie teilweise bis ins 18. Jahrhundert zurück. Dort finden sich Rechtsvorgaben, Beschwerden und Ahndungen, die sich im Laufe der Jahre ansammelten und zusammengetragen wurden.

14.08.2018 | Südkurier / Stephanie Jakober
• Rathaus und Landratsamt sind mit Vorfall in Wolterdingen beschäft • Erdaufschüttung hätte wohl von Behörden genehmigt werden müssen • Landratsamt kündigt Entscheidung in den nächsten Wochen an
Für reichlich Diskussionsbedarf sorgt in Wolterdingen ein Grundstück am Ortseingang Richtung Tannheim. Der Ortschaftsrat hat schon mehrfach darüber diskutiert. Anwohner beschweren sich. Und auch das Donaueschinger Rathaus und das Landratsamt beschäftigen sich mit der Fläche. Der Eigentümer soll im Februar Erdreich in erheblichem Maße aufgeschüttet haben. "Mir ist das bei einer Runde durch den Ort aufgefallen", blickt Ortsvorsteher Reinhard Müller zurück. Die Straße sei total verschmutzt gewesen und auf dem Grundstück ein Bagger im Einsatz, der Erde verteilte. "Mir war nichts dazu bekannt und ich hatte auch keinen Hinweis auf eine Genehmigung." Denn ein Grundstückseigentümer kann auf seinen Flächen nicht einfach schalten und walten. Selbstständige Aufschüttungen und Abgrabungen sind bis zu zwei Meter Höhe oder Tiefe genehmigungsfrei. Allerdings gibt es in der Landesbauordnung für den Außenbereich, in dem das Grundstück liegt, eine Ergänzung. "Im Außenbereich sind Aufschüttungen und Abgrabungen mit mehr als 500 Quadratmeter Fläche genehmigungspflichtig", erklärt Ingo Kottmann, Amtsleitung Bauverwaltung im Donaueschinger Rathaus.

14.08.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Erfolg für Heimmannschaft: Wolterdinger Fußballclub gewinnt Erwin-Schenkenbach-Turnier
Die Gesichter der Verantwortlichen des Wolterdinger Fußballclubs, der 2020 sein 100-jähriges Bestehen feiern wird, strahlten jetzt mit der Sonne um die Wette. Und sie hatten auch allen Grund dazu: Die heimische erste Herrenmannschaft gewann nach einem tollen Spiel gegen den FC Tannheim mit 3:2 Toren den Erwin-Schenkenbach-Wanderpokal.

So gut wie ein teures Trainingslager
Dieses Gedächtnisturnier, das vor 26 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist ein beliebter Gradmesser für den sportlichen Leistungsstand. Es gilt sozusagen als Ersatz für teure Trainingslager. Die heimische Mannschaft ging jetzt zum zweiten Mal, seit die neue Sportstätte 2006 in Betrieb genommen wurde, als Sieger vom Platz. Nach Elfmeterschießen landete die DJK III auf Platz drei vor dem FC Grüningen.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr