Lieber Besucher unserer Internetseite,

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von Wolterdingen!

Als Ortsvorsteher freue ich mich, Sie auf unserer Webseite über unseren lebens- und liebenswerten Ortsteil Wolterdingen informieren zu dürfen.

In Wolterdingen leben heute 1709 Menschen. Es ist der größte Teilort von Donaueschingen.

Eingebettet zwischen Baar und Schwarzwald im Naturpark Südschwarzwald bietet unser Ort  entlang der Breg, dem Wolfsbach, in den umliegenden Tannenforsten und den Wiesentälern eine wunderschöne Natur pur. Unsere Bürgerinnen und Bürger, Erholungssuchende, wie sportlich Aktive finden hier ein umfangreiches Netz an Wander- und Radwegen. Auch ein kleines, aber feines familienfreundliches Freibad sowie eine ausgezeichnete Gastronomie und gute private Unterkünfte laden zu einem Abstecher ein.

Es ist uns ein Anliegen, unseren Ort kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein großes Neubaugebiet „An der Tannheimer Straße“ bietet bauwilligen, jungen Familien günstige und ideale Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Wohnhausträume. Ein gut geführter und ausgestatteter Kindergarten sowie eine fortschrittliche Grundschule machen den Ort geradezu ideal für junge Familien. Darüber hinaus bieten wir ein vielfältiges Vereinsleben, in dem Dorfgemeinschaft und Geselligkeit aktiv gelebt werden. Unsere  Vereine bieten gerade der Jugend ein reichhaltiges Freizeitangebot. Die gut ausgestattete Mehrzweckhalle und das Vereinshaus stehen für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen auch unseren Vereinen zur Verfügung.

Allem in Allem bietet Wolterdingen einiges und ist der ideale Wohn- und Erholungsort für Jung und Alt.

Auf unseren Internetseiten wünsche ich Ihnen informative Einblicke und lade Sie herzlich ein, unseren Ortsteil persönlich zu besuchen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Viel Spaß auch beim Durchblättern der Internetseiten!

Ihr
Reinhard Müller, Ortsvorsteher









08.06.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die Musiker stoßen nicht mehr ins Horn: Zuwenig Personal führt schlussendlich zum Aus.
Wolterdingen ist um einen Klangkörper ärmer. Die Trommeln und Fanfaren sind verstummt. Der Fanfarenzug, eine Untergruppe des Fasnetvereins Bregtal-Glonki, musste nun wegen Spielermangels stillgelegt werden. Und wenn man so in die Runde hört, wird sich dies wohl auch nicht mehr so schnell ändern. Von den zuletzt 15 Aktiven ist nur noch eine gute handvoll übrig. Berufliche Gründe wie Auslandsaufenthalte und auch persönliche Gründe fordern ihren Tribut.

04.06.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Im Januar versank das Vereinshaus im Wasser. Doch die Vereinsmitglieder packten gemeinsam an – mit Erfolg.
Die Bogenfreunde aus dem größten Donaueschinger Stadtteil gehen nicht unter. Obwohl ihnen das Wasser vor wenigen Monaten sprichwörtlich schon bis weit über den Kopf stand, spuckten die Mitglieder in die Hände und richteten ihr Vereinsdomizil wieder her. Seit 2004 nutzen die Freunde von Pfeil und Bogen ein etwa 4000 Quadratmeter großes Trainingsgelände im Elsenspitz hinter dem Hochwasserrückhaltebecken, das ihnen die Stadt überlassen hat. Und dies ist der springende Punkt: Es liegt also inklusive Vereinshäuschen im Flutungsgebiet. Dies störte die Bogensportler in der Vergangenheit nicht. Auch die Tatsache, dass sie im Ernstfall auf keine Entschädigung hoffen könnten, ließ sie kalt.

03.06.2018 | Hubert Mauz
Am Hallenberg in Wolterdingen wurde nicht nur in ganz großem Umfang Buntsandstein gebrochen, geköhlert, geharzt, Braunstein gewonnen, thermalwassergebadet, sondern auch viel Holz gehauen. Im großen Waldgebiet des Oberholzes und des Hallenberges waren knorrige Holzmacher am Werk. Gegen die steil abfallenden Hänge über dem Bregtal wurde über Riesenbahnen das Stammholz ins Tal gebracht. Im flacheren Bereich zwischen Hubertshofen, Mistelbrunn und dem Oberen Hallenberg wurde das Badmühletälchen als Schleifweg genutzt. Mit schweren Schwarzwälder Kaltblutpferden und Norikern wurden die Holzernte gegen Osten geschlaift. Ab dem flachen Teil musste es aber auf starke Holztransport Fuhrwerke geladen werden. Das Ziel waren die drei Sägewerke in Wolterdingen und der näheren Umgebung. Damit man die schweren Tannen, Fichten und Kieferstämme aber kraftsparend auf die hohen Fuhrwerke brachte, nutzte man Verladerampen. Von diesen früher zahlreichen Steinrampen gibt es fast keine mehr. Eine der letzten und einzigen und großen schlummerte unter Moos, Flechten und Gestrüpp am Badmühleweg. Aus Hallenberger Buntsandstein kunstvoll von Steinhauern vor wahrscheinlich weit über 100 Jahren gebaut, war sie in Gefahr, real aber auch aus dem historischen, waldbaulichen Gedächtnis zu verschwinden. Am vergangenen Samstag wurde sie nun von Michael Käfer ehrenamtlich freigelegt und hochdruckgestrahlt, sodaß sie im fast alten Glanz und fast unbeschädigt wirklich "erstrahlt". Mit der Ortsverwaltung Wolterdingen ist man übereingekommen ,daß auf diese Rampe eine Schleifrosszug als Relief drapiert wird um die Funktion bildaussagekräftig und ohne viel Worte darzustellen. Die Wolterdinger Holzbauunternehmen und andere kulturell geneigten Spender werden um einen Beitrag gebeten, um diese Skulptur zu ermöglichen. Im Herbst soll mit einem kleinen, historischen Waldbaufestle das Relief und die herausgeputzte Rampe, das " Alte Glumpp ", ins lokale Geschichtsgedächtnis zurückgeholt werden.

18.05.2018 | Ortsverwaltung Wolterdingen
Aufgrund der schlechten Witterung wurde der Beginn der Badsaison 2018 um eine Woche auf

Samstag, 26. Mai 2018, 13.00 Uhr,

verschoben.

10.05.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Geld für die Winterhalder-Straße, die Schule, den Friedhof und das Schwimmbecken ist wichtig für die Bürger.
Alle Jahre wieder ein Wunschkonzert: Aus Sicht von Wolterdingens Ortsvorsteher Ortschef Reinhard Müller ist die Haushaltsanmeldung für den Ortschaftsrat etwas Wichtiges. „Es ist zudem immer auch etwas Besonderes, denn man kann die Zukunft des Ortes bestimmen: Was wichtig scheint, auf den Weg bringen“, erklärt der Ortschef. Oberste Priorität hat für den Ortsvorsteher die Fertigstellung mit der Feinbelagaufbringung der Emil-Winterhalter-Straße einschließlich der Einmündungen und die Verlängerung von Tannenweg/Hardweg, da sämtliche Häuser stehen. Ebenso wichtig sei eine Veränderung des Eingangstores an der Aussegnungshalle, da sich aktuell nur beide großen Flügel gleichzeitig öffnen lassen – und somit ist es gerade in der Winterzeit extrem zugig und kalt. Zudem würde auch die Überdachung des Vorplatzes sinnvoll sein.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr