Lieber Besucher unserer Internetseite,

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von Wolterdingen!

Als Ortsvorsteher freue ich mich, Sie auf unserer Webseite über unseren lebens- und liebenswerten Ortsteil Wolterdingen informieren zu dürfen.

In Wolterdingen leben heute 1709 Menschen. Es ist der größte Teilort von Donaueschingen.

Eingebettet zwischen Baar und Schwarzwald im Naturpark Südschwarzwald bietet unser Ort  entlang der Breg, dem Wolfsbach, in den umliegenden Tannenforsten und den Wiesentälern eine wunderschöne Natur pur. Unsere Bürgerinnen und Bürger, Erholungssuchende, wie sportlich Aktive finden hier ein umfangreiches Netz an Wander- und Radwegen. Auch ein kleines, aber feines familienfreundliches Freibad sowie eine ausgezeichnete Gastronomie und gute private Unterkünfte laden zu einem Abstecher ein.

Es ist uns ein Anliegen, unseren Ort kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein großes Neubaugebiet „An der Tannheimer Straße“ bietet bauwilligen, jungen Familien günstige und ideale Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Wohnhausträume. Ein gut geführter und ausgestatteter Kindergarten sowie eine fortschrittliche Grundschule machen den Ort geradezu ideal für junge Familien. Darüber hinaus bieten wir ein vielfältiges Vereinsleben, in dem Dorfgemeinschaft und Geselligkeit aktiv gelebt werden. Unsere  Vereine bieten gerade der Jugend ein reichhaltiges Freizeitangebot. Die gut ausgestattete Mehrzweckhalle und das Vereinshaus stehen für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen auch unseren Vereinen zur Verfügung.

Allem in Allem bietet Wolterdingen einiges und ist der ideale Wohn- und Erholungsort für Jung und Alt.

Auf unseren Internetseiten wünsche ich Ihnen informative Einblicke und lade Sie herzlich ein, unseren Ortsteil persönlich zu besuchen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Viel Spaß auch beim Durchblättern der Internetseiten!

Ihr
Reinhard Müller, Ortsvorsteher









16.02.2019 | Südkurier / Jens Wursthorn
Drei Tage wird die Landesstraße 180 zwischen Donaueschingen und Wolterdingen wegen Holzhauarbeiten für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Forstarbeiten finden von Freitag, 22. Februar, bis einschließlich Sonntag, 24. Februar, statt.
Der Verkehr aus Richtung Bregtal wird über Bruggen und Bräunlingen nach Donaueschingen umgeleitet. Der Schwerverkehr über 30 Tonnen wird aufgrund der Gewichtsbeschränkung der Bregbrücke ab Wolterdingen über Tannheim und das Brigachtal umgeleitet. Die Umleitung des Verkehrs aus Richtung Donaueschingen führt über Aufen, Grüningen und dann ebenfalls über Brigachtal. Von der Maßnahme betroffen ist auch der öffentliche Personennahverkehr. Folgende Haltestellen der Linien 7271 und 97 werden während der drei Tage nicht bedient: In Wolterdingen sind das die Haltestelle Donaueschinger Straße beidseitig. Fährgäste werden gebeten, auf die Haltestellen bei der Kirche oder Alter Bahnhof auszuweichen. In Donaueschingen wird die Haltestelle Beim Kreisklinikum nicht bedient, hier können Fahrgäste an der Haltestelle Neue-Wolterdinger-Straße zusteigen. Mit Verspätungen muss gerechnet werden.

16.02.2019 | Südkurier / Jens Wursthorn
Stabile Verhältnisse bis in die nächste Woche hinein: Gute Nachrichten für Wintersportler.
Wetterkapriolen sind fotogen und spektakulär. Dem Betrachter zaubern sie einen wohligen Schauer auf den Rücken. Vorausgesetzt diese Wetterereignisse finden in fernen Ländern statt und transportieren sich allenfalls bis zur hochaufgelösten Oberfläche des heimischen Plasmafernsehers. Mit Wetterextremen vor der Haustür sieht man sich dagegen eher ungern konfrontiert. Zu unrecht. Denn das, das wir heute präsentieren, schadet nicht und erlaubt die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten. So kann man fürs Wochenende T-Shirts richten fürs Sonnenbad im Schlosspark. Ein paar Kilometer weiter finden Langlauffreunde immer noch die ideale Spur. Loipenbeauftragter Hubert Mauz bringt dafür die Kälteseebarriere Hochwasserdamm ins Spiel. Sie beschert Wintersportlern in der Kühlbox des unteren Bregtals auch an Sonnentagen Minusgrade. So herrschen, sicher am Wochenende, vermutlich sogar bis in die Woche hinein, feste Spuren auf glitzerndem Pulverschnee. Perfekt und fest sei die Bregtalloipe auf Bahntrasse und Zindelsteiner Auewiesen. Und für den, der höher hinaus möchte, kann Mauz gar mit einer Alternative auf der Gesamtgemarkung Donaueschingen aufwarten. Die Hubertusspurloipe einschließlich der Nachtloipe sei frisch gespurt worden, warb Mauz gestern in seinem Wintersportbericht. Auf der Baaremer Sonnenterrasse oberhalb Hubertshofen finde man Frühjahrsschnee auf festem, schnellem Untergrund. Und wer jetzt noch nicht voller Begeisterung, Schuhe, Stöcke und Bretter ins Auto packt: Sogar der strahlend blaue Himmel soll ständiger Begleiter der nächsten Tage werden. Halb so schlimm also, die Wetterextreme.

15.02.2019 | Südkurier / Anita Reichart
Das Nest aus dem Jahr 1994 ist erfolgreich durch eine stabilere Konstruktion ausgetauscht worden. Jetzt muss sich nur noch ein Brut-Pärchen finden – dann klappt's bestimmt auch mit dem Nachwuchs. Und zwar nicht nur bei den Vögeln.
Nimmt Adebar sein neues Liebesnest an oder nicht? Trotz zeitlicher Verzögerung sind alle Beteiligten guten Mutes. Der neue Weißstorch-Brutplatz steht. Das Storchenmännchen – das, wie sich jetzt herausstellte, wohl doch ein Weibchen ist und sich seit vergangenem Sonntag im größten Donaueschinger Stadtteil niedergelassen hat – kann mit dem Ausbau beginnen, damit alles schön hergerichtet ist, bis sich ein Storchen-Herr zu ihm gesellt. Nachdem der Storchenbetreuer Manfred Bartler mit seinem Spektiv die Ringnummer des Storches ausfindig gemacht hatte und diese mit den Registrierungen seines Vorgängers Friedrich Wiedmann verglich, steht fest, dass es sich um ein Weibchen handelt.

Eigentlich sollte man einen Storch, der sich schon niedergelassen hat, nicht mehr stören. Doch das 1994 von Ernst Zwick erbaute Storchennest auf dem Gebäude gegenüber der Kirche ist marode. Der hohe Geäst-Aufbau hängt in Schieflage. Das Wagenrad, das als Unterbau diente, ist morsch und rissig. Nur aus diesem triftigen Grund hat die Landesstorchenbeauftrage Ute Reinhard der Umsiedlung zugestimmt, erklärt der Schwarzwald-Baar- Storchenvater Manfred Bartler aus Hochemmingen.

14.02.2019 | Südkurier / Anita Reichart
Lydia Egle und Michael Demond stehen vor einem großen Schritt. In ihrem Heimatort sprechen sie am Freitag zum ersten Mal öffentlich darüber, wie sehr ihnen ihre psychische Erkrankung zusetzt.
Psychische Erkrankungen sind ein Tabuthema. Man spricht nicht darüber: Dieses Schweigen gilt, obwohl viele Menschen unter depressiven Störungen leiden, sowohl für Betroffene wie auch die öffentliche Diskussion. Deshalb stehen die Wolterdinger Lydia Egle und Michael Demond vor einem riesengroßen Schritt.

Am Freitag, 15. Februar, sprechen sie im Rahmen eines Vortrags im Feuerwehrgerätehaus Wolterdingen offen über ihre Krankheit. Sie sind der Meinung, dass man über diese Krankheit reden musss. Lydia Egle lebt seit etwa 20 Jahren mit dieser Krankheit. Doch habe es lange gedauert, bis man dahinter kam, dass sie an Depressionen leidet, erzählt die 60-Jährige. Ein ausschlaggebender Punkt sei der frühe Tod ihres ersten Ehemanns gewesen, den sie nicht verarbeiten konnte. Die gelernte Drogistin fühlte sich geschäftlich und auch im Alltag überfordert. Und sie hatte panische Angst vor Urlaub. "Dies hat meinen normalen geregelten Tagesablauf durcheinander gebracht, und damit bin ich nicht mehr klar gekommen. Von heute auf morgen herrschte verdrehte Welt. Die einfachsten Dinge habe sie nicht mehr auf die Reihe gebracht."

"Ich muss trotzdem achtsam sein"

Sehr schlimm empfunden habe die verheiratete Mutter eines Sohnes auch, dass sie sich auch nicht mehr darüber freuen konnte, wenn ihr Angehörige eine Freude bereiten wollten. Erst nach vielen Gesprächen mit kompetenten Menschen, Medikamenten, einer zweijährige Therapie und zwei Rehabilitations-Aufenthalten, komme sie jetzt gut damit zurecht. "Doch ich muss trotzdem auch achtsam sein, denn zu viele Anforderungen können mich wieder aus der Bahn werfen", erklärt sie.

08.02.2019 | Fürstenberg Gymnasium Donaueschingen
Siebtklässler des Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasiums haben in diesem Schuljahr außerordentlich erfolgreich beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Informatik-Biber“ teilgenommen. Die Wolterdinger Schülerin Larissa Lange erreichte am Ende einen erfolgreichen zweiten Platz.

„Die Jugendlichen mussten dafür 15 Aufgaben in einer Dreiviertelstunde lösen“, beschreibt Informatik-Lehrerin Carola Haid das Vorgehen. Die Aufgaben seien altersgerecht, setzten sich aber spielerisch mit typischen informatischen Problemen auseinander. Die Jury bewertete die Beiträge von einem Dutzend Schülerinnen und Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums als preiswürdig. Die Wolterdinger Schülerin Larissa Lange reihte sich am Ende in den Kreis der besten vier Prozent der knapp 400.00 Teilnehmenden ein. Die Freude nach Bekanntgabe der Ergebnisse war am Fürstenberg-Gymnasium entsprechend groß. Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Klassen 3 bis 13. Der Wettbewerb fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen. Dabei entdecken die Teilnehmenden Faszination und Relevanz informatischer Methoden.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
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Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr