Lieber Besucher unserer Internetseite,

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von Wolterdingen!

Als Ortsvorsteher freue ich mich, Sie auf unserer Webseite über unseren lebens- und liebenswerten Ortsteil Wolterdingen informieren zu dürfen.

In Wolterdingen leben heute 1709 Menschen. Es ist der größte Teilort von Donaueschingen.

Eingebettet zwischen Baar und Schwarzwald im Naturpark Südschwarzwald bietet unser Ort  entlang der Breg, dem Wolfsbach, in den umliegenden Tannenforsten und den Wiesentälern eine wunderschöne Natur pur. Unsere Bürgerinnen und Bürger, Erholungssuchende, wie sportlich Aktive finden hier ein umfangreiches Netz an Wander- und Radwegen. Auch ein kleines, aber feines familienfreundliches Freibad sowie eine ausgezeichnete Gastronomie und gute private Unterkünfte laden zu einem Abstecher ein.

Es ist uns ein Anliegen, unseren Ort kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein großes Neubaugebiet „An der Tannheimer Straße“ bietet bauwilligen, jungen Familien günstige und ideale Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Wohnhausträume. Ein gut geführter und ausgestatteter Kindergarten sowie eine fortschrittliche Grundschule machen den Ort geradezu ideal für junge Familien. Darüber hinaus bieten wir ein vielfältiges Vereinsleben, in dem Dorfgemeinschaft und Geselligkeit aktiv gelebt werden. Unsere  Vereine bieten gerade der Jugend ein reichhaltiges Freizeitangebot. Die gut ausgestattete Mehrzweckhalle und das Vereinshaus stehen für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen auch unseren Vereinen zur Verfügung.

Allem in Allem bietet Wolterdingen einiges und ist der ideale Wohn- und Erholungsort für Jung und Alt.

Auf unseren Internetseiten wünsche ich Ihnen informative Einblicke und lade Sie herzlich ein, unseren Ortsteil persönlich zu besuchen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Viel Spaß auch beim Durchblättern der Internetseiten!

Ihr
Reinhard Müller, Ortsvorsteher









19.11.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Alles in allem blickt der Narrenverein Immerfroh guten Mutes in die Zukunft. Das Führungsteam ist wieder komplett. Und nach der geglückten Hallenpremiere soll das neue gemeinsame Schmutzige Dunnschdig-Fasnetangebot von Immerfrohlern und Bregtal-Glonki, eine Fortsetzung erfahren.

Mit einer Enthaltung wurde Vorsitzender Tobias Ringwald von den 46 Stimmberechtigten wieder als Frontmann bestätigt. Neuer Stellvertreter ist Sebastian Schropp. Der 23-Jährige rückt für Christoph Baier nach, der jetzt als Elferrat läuft, zu dem auch die wieder gewählten Thomas Fehrenbach, Johannes Scherer, Armin Strobel, Rainer Schaller, Mathias Günter und Daniela Stobbe, zählen. Narrenmutter bleibt Mirka Ruf und erster Kassierer ist Narrenvater Holger Zureck, der von Sebastian Merk unterstütz wird. Als Schriftführer fungieren Christoph Merk und Thomas Schwörer.

17.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Autofahrer, die im Winter zur Anton-Durler-Loipe wollen, müssen zum Parken etwas ausweichen. Grund sind die Bauarbeiten für die innerörtliche Gemeindestraße ins Gewerbegebiet Längefeld
Der Einstieg zum Langlaufen auf der legendären Anton-Durler-Loipe bei Wolterdingen erfährt in diesem Winter eine Änderung: Grund sind die Bauarbeiten für die innerörtliche Gemeindestraße ins Gewerbegebiet Längefeld. Der offizielle Wanderparkplatz beim Sportgelände kann daher nicht angefahren werden. Und auch die Freifläche bei der Hochwasserrückhaltebecken-Dammkrone an der Bregtalstraße, die in der Vergangenheit zum geduldeten Parken genutzt wurde, ist künftig tabu. Dies sei sehr schade, zumal der Platz das ganze Jahr über auch von Spaziergängern gut frequentiert werde, merkt Hubert Mauz an.

09.11.2018 | Südkurier / Jens Wursthorn
Die anhängige Normenkontrollklage hat keinen aufschiebenden Einfluss, die Baumaßnahmen gehen weiter. Für die neue Bregbrücke gibt es eine Bauprognose und eine Kostenschätzung, aber noch keine technische Planung.
Zwischen Gewerbegebiet und Hochwasserdamm wird seit Mitte Oktober eine neue Straße trassiert. Was von der einen Seite als notwendige zweite Zufahrt zum Gewerbegebiet begrüßt wird, ist auf der Gegenseite Merkmal eines ausgewachsenen Skandals: Die Stadt nutze, auch mittels zweier Anträge auf Fristverlängerung, die ausstehende Entscheidung zu einer Normenkontrollklage vor dem Verwaltungsgericht Mannheim dazu, unverrückbare Tatsachen zu schaffen, klagte Martin Nawrath diese Woche in einem Leserbrief. Die Stadt dagegen sieht sich berechtigt, die baulichen Maßnahmen weiter zu betreiben. Ein Normenkontrollverfahren habe keine aufschiebende Wirkung, sagte Stadtsprecherin Beatrix Grüninger. Der weitere Verlauf der baulichen Maßnahmen sei dem Gericht – und damit auch der Antragsstellerseite – im Vorfeld angezeigt worden. Bis zur Entscheidung des Gerichts gehen die Arbeiten weiter. Gleiches gilt für eine einstweilige Anordnung, den angefochtenen Bebauungsplan bis zur Entscheidung auszusetzen.

06.11.2018 | Südkurier /Jens Wursthorn / Anita Reichart
Ortsvorsteher wollte Bevölkerung nicht verunsichern und plädiert für eine neue Brücke. Eine größere Straßenbreite schränkt die Unfallgefahr ein. Bau würde mindestens zwei Jahre dauern, über die Umleitungsstrecke gibt es Diskussionsbedarf.
In der Diskussion um den geplanten Abriss der Bregbrücke spricht sich Ortsvorsteher Reinhard Müller für einen Abriss aus. Auf Nachfrage des SÜDKURIER begründet er diese Auffassung.
• Nur ein Provisorium: Rund zwei Jahre würden Abriss und Neubau einer neuen Brücke dauern. Pläne gibt es bisher nur seitens der Straßenbauer des Regierungspräsdiums. Der Umleitungsverkehr könnte dieser Zeit über den Hochwasserdamm des Rückhaltebeckens geführt werden, der Straßenunterbau sei dafür ausgelegt. Der Verkehr zwischen Hubertshofener Straße / Bräunlingen und Donaueschingen oder Villingen würde jenseits der Breg durch das Gewerbegebiet Längefeld geführt. Aber nur über einen begrenzten Zeitraum, mahnt der Ortsvorsteher. Zum einen ginge es bei einer dauerhaften Verbindung darum, tatsächlich eine Landesstraße zu schaffen und zu unterhalten. Bei der zweiten Zufahrt ins Gewerbegebiet, unterhalb der Dammkrone geführt, handle es sich um dagegen um eine kommunale Straße. Beides dürfe man nicht vermischen. Zudem sieht Müller Probleme bei der Streckenführung für den Schwerlastverkehr. Die Abbiegung von der Tannheimer in die Bregtalstraße wäre aus Richtung Tannheim schwer zu bewältigen.
• Die Optik verschwindet: Die 1909 im Jugendstil errichtete Brücke war laut eines Hinweises von Heimatforscher Hubert Mauz die erste Eisenbetonbrücke in Baden. Markant sind insbesondere die Seitenmauern. Der Anblick, wie sich das Ensemble Brücke, Rathaus und Kirche präsentiert, würde sich aber bei einer Sanierung komplett verändern. Das gesamte Bauwerk ist von Chlorid, einer aggressiven Chlor-Metall-Verbindung, zersetzt. Bei einer erfolgreichen Reparatur des Mauerwerks wäre es unumgänglich, auch die Seitenteile komplett mit einer Außenhaut zu versehen. Die Optik wäre dahin.

06.11.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Turnverein aus dem größten Donaueschinger Stadtteil setzt auf Nachwuchsarbeit und wird mit steigenden Zahlen belohnt. „Beim TVW könnte man meinen, Turnen ohne Nachwuchssorgen“, sagt Vorsitzender Elmar Gehringer.
Um die 160 Kinder und Jugendliche zählen sich aktuell zu der Turnergroßfamilie. Gerade bei den Buben zeige sich eine Trendwende. Es habe Zeiten gegeben, da wanderten viele Jungs zum Fußball ab. Doch die ehemals verwaiste Bubenriege zeigt nun wieder eine starke Entwicklung. Teilweise bis zu 15 Jungs folgen den Anweisungen der beiden Übungsleiter Sarah Götz und Dominic Schillinger. Doch auch starke Riegen von Krabbelgruppe, Eltern-Kind-Turnen bis zur Turnerjugend geben dem Verein neuen Schub. Seit dem Sommer ist der Verein auch Gymweltmitglied im Badischen Turnerbund.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr