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16.01.2018 | Schwarzwälder Bote / G. Wild
Zum ersten Mal in der 40-jährigen Historie des Donaueschinger Stadtteilturniers wurde der FC Wolterdingen mit 15 Punkten und der besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen Veranstalter und Pokalverteidiger DJK, den man im entscheidenden Spiel 4:1 bezwang, AH-Stadtmeister in der Baarsporthalle. Auf den Plätzen drei und vier folgten der SV Aasen und der FC Grüningen. Unter dem bewährten Turnierleiter Gerhard Leuthner und den erfahrenen Schiedsrichtern Horst Kienzler und Martin Roth lieferten sich die vier AH-Teams in einer Doppelrunde überaus faire und torreiche Partien, freuten sich die Veranstalter. Zum ersten Mal in der 40-jährigen Historie des Donaueschinger Stadtteilturniers wurde der FC Wolterdingen mit 15 Punkten und der besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen Veranstalter und Pokalverteidiger DJK, den man im entscheidenden Spiel 4:1 bezwang, AH-Stadtmeister in der Baarsporthalle. Auf den Plätzen drei und vier folgten der SV Aasen und der FC Grüningen. Unter dem bewährten Turnierleiter Gerhard Leuthner und den erfahrenen Schiedsrichtern Horst Kienzler und Martin Roth lieferten sich die vier AH-Teams in einer Doppelrunde überaus faire und torreiche Partien, freuten sich die Veranstalter.

15.01.2018 | Südkurier / Wolfgang Bartler
Eine große Party feierten am Samstagabend Gäste des Schwarzwald-Baar-Kreises. Unter dem Motto "Manege frei" trafen sich fast 1000 Jugendliche zum Kreisfasnachtsball in Wolterdingen.
Unter dem Motto "Manege frei" trafen sich fast 1000 Jugendliche zum Kreisfasnachtsball in der vollen Wolterdinger Festhalle. Passend zum Motto hatten die Mitglieder der Gastgeber aus Wolterdingen und Bräunlingen in den vergangenen Wochen fleißig an der Dekoration gebastelt. Auch die Landjugendgruppen des Kreises hatten sich Gedanken zum Motto gemacht. Für den passenden und altersgerechten musikalischen Rahmen des gesamten Abends sorgte ein DJ.

14.01.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Trotz Wegfall des Lebensmittelmarktes sei die Infrastruktur in Wolterdingen nach wie vor gut. Ortsvorsteher Reinhard Müller gab einen Ausblick auf anstehende Projekte.
"Alles in allem können wir sehr zufrieden sein. Wir haben hier wirklich eine intakte Welt. Hoffentlich bleibt es so. Was die Infrastruktur anbetrifft, sind wir nach wie vor in Wolterdingen gut aufgestellt, auch wenn zum Jahreswechsel der Lebensmittelmarkt weggefallen ist. Und um unseren Ort herum haben wir eine schöne Landschaft, die zur Erholung und zu vielerlei Sportarten regelrecht einlädt", betonte Ortsvorsteher Reinhard Müller bei der Ersten Gmond. In der Bürgerversammlung skizzierte der Ortschef die Vorhaben für 2018, welche die Eckpfeiler einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des größten Donaueschinger Stadtteils sind.

13.01.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Eine besondere Ehrung gab es beim Wolterdinger Kirchenchor: Elisa Krug ist seit 70 Jahren Sängerin.
Die Liebe zum Kulturgut steht beim Wolterdinger Kirchenchor an oberster Stelle. Und auch für Else Krug steht Singen im Vordergrund. Mit 13 Jahren ist sie dem Unterbränder Kirchenchor beigetreten, nach dessen Auflösung wechselte sie nach Wolterdingen. Und nun kann sie auf 70 Jahre Sangeszeit blicken. "Wenn sie mit dem Kichenchor verheiratet wäre, könnte sie nun die Gnadenhochzeit feiern", stellte Vorsitzende Andrea Demond anerkennend fest.

09.01.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Das Rotkreuzheim wird von der neu gegründeten Gruppe zunächst für ein Jahr auf Probe genutzt. "Große sinnlose Besäufnisse" soll es dort keine geben, verspricht der Vorsitzende.
Die Rot-Kreuz-Ehe mit dem DRK-Ortsverein Donaueschingen ist bereits seit einem halben Jahr besiegelt. Nach 60-jährigem Bestehen endete nun zum Jahresende 2017 die Ära DRK-Ortsverein Wolterdingen/Hubertshofen. Der Zusammenschluss der Gruppen war von beiden Seiten befürwortet worden. Die Fusion beschert der neu gegründeten Landjugend-Ortsgruppe ein Zuhause. Jetzt ging es beim DRK erst einmal ans Aufräumen. Dazu gehörte auch die Übergabe des sehr schmucken, etwas 60 Quadratmeter großen Vereinsdomizils an die Ortsverwaltung. Die Wolterdinger und Hubertshofener Rotkreuzler haben die Räumlichkeiten von 2002 bis 2004 hergerichtet. Aus dem ehemaligen Schlachthaus wurden ein Schulungsraum, die Wurstküche und der Kühlraum wurden in sanitäre Anlagen und einen Verpflegungsraum mit Küche umgewandelt. Unter dem Dach konnte durch die abgehängte Decke noch ein großer Speicherplatz gewonnen werden.

09.01.2018 | Südkurier / Stephanie Jakober
Mit den Brücken ist das ja so eine Sache: Fakt ist allerdings, dass die neue Brücke über den Wolfsbach, die zum Anwesen Schrenk führen soll, nicht tonagebegrenzt sein wird. "Wäre das der Fall gewesen, hätte ich gleich gesagt, dass wir nicht soviel Geld ausgeben sollten", sagt Ortsvorsteher Reinhard Müller. Schließlich soll das Bauwerk 227.000 € kosten. Und während die alte Brücke einst bnur für 16 Tonnen und zum Schluss nur für 12 Tonnen freigegeben war, wird die neue Brü cke keine Begrenzung haben - wenn sie dann fertig ist.

09.01.2018 | Südkurier / Günter Vollmer
Bis zu tausend Menschen haben in Baar den Einsatz des Rückhaltebeckens beobachtet. Die Straßen sollen am Mittwoch wieder geöffnet werden.
Lediglich einige größere Pfützen und Strandgut auf den Wiesen weisen nur wenige Tage später darauf hin, dass die Baar den Atem angehalten hatte, als die große Schneeschmelze im Schwarzwald und heftige Regenfälle die Pegel von Bächen und Flüssen sprunghaft ansteigen ließen. Alles noch einmal gut gegangen. Doch hinter dem Ereignis steckt weniger Dramatik als vermutet. Was sich am späten Donnerstag und Freitag ereignete, war exakt jenes Szenario, das die Planer für ein solches Wetterextrem nach dem verheerenden Jahrhunderthochwasser vom 14. und 15. Februar 1990 und dem Bau des Rückhaltebeckens in Wolterdingen und weiteren kleineren Schutzmaßnahmen vorgesehen hatten.

07.01.2018 | Südkurier /Günther Vollmer, Stephanie Jakober
Großes Rückhaltebecken besteht Härtetest. Kaum Schäden nach Regen und Schneeschmelze.
Wolterdingens Rückstaubecken war übers Wochenende Ziel viel Schaulustiger am Wochenende. Ein Würstchenverkäufer hätte wohl guten Umsatz gemacht. Während durch den engen Durchlass 75 000 Liter in der Sekunde Richtung Dorf tosten, versank hinter der langen Staumauer das Bregtal samt Landesstraße in einem künstlichen See. Die Lage hat sich inzwischen entspannt, der See ist seit gestern Morgen Geschichte. Die Straße bleibt aber noch Tage gesperrt. Während dieses nicht alltägliche Ereignis das Auge faszinierte, sorgte es bei den Anliegern von Breg und Donau sowie bei den Einsatzkräften für einen ruhigen Puls: "Ohne Rückhaltebecken wäre es wohl viel schlimmer gekommen", bilanzierte Donaueschingens Feuerwehrchef Edgar Schiesel bereits am Samstag die Lage. Zwar ließ der kontrollierte Durchlass der Wassermassen zwar hohe Breg-Pegelstände zu, aber keine dramatischen. Zusammen mit dem Brigachhochwasser trat die Donau dann im Ried dann beträchtlich über die Ufer, doch große Schäden blieben aus. Kein Vergleich also zum Hochwasser von 1990, das Anlass für den Bau des Rückehaltebeckens in Wolterdingen war.

07.01.2018 | Reinhard Müller
Breg wieder im Normalfluss
Seit heute Morgen ist das Hochwasserrückhaltebecken leer. Die Breg fließt wieder im normalen Rhythmus.
Die Landesstraße 180 ins Bregtal bleibt aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesprerrt.

06.01.2018
Der Feiertag, den wir heute „Heilige Drei Könige“ nennen, geht auf das Fest „Epiphanias“ zurück, was auch „Tag der Erscheinung Gottes“ bedeutet. Man glaubte, dass die drei Weisen aus dem Morgenland am 6. Januar zu Jesus kamen und ihn anbeteten. Deshalb wurde der Tag zu einem Feiertag bestimmt. Der Besuch der Sternsinger am 6. Januar gehört heute zu den wichtigsten Bräuchen in Deutschland. Kinder und Jugendliche, als die Heiligen Drei Könige verkleidet, ziehen von Haus zu Haus um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Auch in Wolterdingen ist diese schöne Tradition fest verankert und so ziehen in diesen Tagen die Sternsinger durch die Straßen und erfreuen die Menschen. Die nebenstehende Aufnahme zeigt die Jüngste Gruppe in Wolterdingen mit Larissa Köhler, Corbinian Dagn, Mara Ketterer, Jana Ringwald und Jonas Held, die voller Begeisterung und Freude unterwegs sind.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

Sprechzeiten Ortsvorsteher:

Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Verwaltungsangestellte
Christa Fehrenbach

Öffnungszeiten Ortsverwaltung:

Montag 09.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr