Archiv
21.02.2018 | Schwarzwälder Bote
Der Narrenverein Immerfroh, der Musikverein Wolterdingen sowie die Gruppe Wildsau-Alarm aus Donaueschingen und eine Abordnung der Notä-Kaotä aus Pfohren besuchten am Wochenende den "Carnaval de Saverne" in der Partnerstadt. Gemeinsam mit Bürgermeister-Stellvertreter Johannes Fischer, dessen Ehefrau und der Präsidentin der Schwarzwälder Narrenvereinigung, Anne-Rosel Schwarz, statteten sie der Saverner Narrenzunft S.C. Einhorn Saverne einen Besuch zum 40-jährigen Bestehen ab. Mit einem herzlichen Empfang im Saverner Schloss, einem farbenfrohen Umzug mit über 50 Gruppen und der traditionellen Hexenverbrennung im Anschluss verbrachte die Gruppe einen schönen Tag und genoss so das Ende der Fastnachtssaison in vollen Zügen.

20.02.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Die Theatergruppe der Wolterdinger Bregtal-Glonki spielt an zwei Terminen auf.
Aufgeschoben heißt nicht aufgehoben: Im November musste es ausfallen, aber jetzt heißt es bald wieder „Vorhang auf, Bühne frei“ – die Laienspielgruppe der Wolterdinger Bregtal-Glonki macht Theater. „Wenn einer eine Reise tut – oder Schäufele mit Sauerkraut“ heißt die Komödie in drei Akten von Regina Rösch. Die Aufführungen finden am Samstag, 10. März, sowie am darauffolgenden Samstag, 17. März, statt. Einlass ist jeweils um 18 Uhr, Beginn ist um 19.30 Uhr. Seit 25 Jahren gibt es nun schon diese Theatergruppe mit ihrem Macher Bernhard Mößner, der mit der Auswahl der Stücke immer ein glückliches Händchen hat. Auch dieses Mal werden die Besucher wieder auf ihre Kosten kommen. Irrungen, viel Situationskomik, amüsante Dialoge und lustige Charaktere wie aus dem Leben bevölkern die Bühne. Karten im Vorverkauf bei Elektro Welte und jedem Theaterspieler für sieben Euro, an der Abendkasse acht Euro. Kartenbestellungen nimmt auch Susanne Kögler, Telefon (07705) 10 28 entgegen. Platzreservierungen sind nicht möglich.

14.02.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
In Wolterdingen machen sich die Mitglieder des Narrenvereins "Immerfroh" stets große Mühe zur Hexenverbrennung am Aschermittwoch um 20 Uhr hinter dem Feuerwehrgerätehaus. Den Trauerzug von der Festhalle bis zum Ewigen Bau führt die heimische Musikkapelle an. Gemäß Brauchtum wird eine sechs Meter große Strohpuppe verbrannt. Der Korpus wird aus Holzlatten geformt, dann mit Heu gefüllten Stoffresten in den Farben der Weiherhexe umhüllt. Aber auch der Besen darf nicht fehlen. Als Brandbeschleuniger dienen Weihnachtsbäume.

13.02.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Kinderball mit Preislaufen des Wolterdinger Narrenvereins "Immerfroh" wurde gestern zum Anlaufpunkt für an die hundert Kinder. 15 Einzel- und Gruppenkostüme, auch mit Aufführungen, stellten sich der Jury. Es gab für alle Teilnehmer einen Preis. Ebenfalls regnete es nach dem Aufsagen von Fasnetsprüchen viele Süßigkeiten die Empore herab. Für Unterhaltung sorgte neben Tanzvorführungen der kleinen und Jungweiherhexen, die heimische Musikkapelle.

12.02.2018 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
"Wetten, dass... ?" der bunte Abend der Narrenverein "Immerfroh" Zunft wieder für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte? Ganz bestimmt. Und wetten, dass auch einiges ans Licht kam, was vorher nur Insider wussten und manch einen Narren in Staunen versetzte?

400 Besucher zeigten sich begeistert von vier Stunden Programm in Wolterdingen. Mit leicht verdaulicher Kost, jung, frisch und pfiffig erfreuten sie die etwa 400 Gäste, die sich denn auch nicht lumpen ließen und die 60 Akteure auf der Bühne mit viel Applaus und guten Noten belohnten. Das Programm überzeugte mit viel Ideenreichtum. Es war eine gute Mischung aus Witz, Tanz, Show und Musik, was auch Ortsvorsteher Reinhard Müller gefiel. "Es war ein gelungener Abend", sagte er. Den größten Part im vierstündigen Programm, hatte wieder die charmante Ansagerin Jasmina Schrenk. Sie lieferte unter anderem den Tatsachenbeweis, dass die Jugend oder die jungen Erwachsenen, früher auch nicht besser waren als heute. Denn schon vor etlichen Jahren lockte unter anderen Ernst Zwick und Lothar Mößner das heimische Freibad zum illegalen Nacktbaden.

09.02.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Das neue gemeinsame Fasnetsangebot von Bregtal-Glonki und Narrenverein Immerfroh kommt sehr gut an.
Der Anfang ist gemacht und die Premiere geglückt. Gemeinsam können der Fasnetverein Bregtal-Glonki und der Narrenverein Immerfroh es schaffen, neuen Schwung in die Dorffasnet des größten Donaueschinger Stadtteils zu bringen. Den ganzen Schmutzigen Dunnschtig über herrschte ein Kommen und Gehen. Und nach dem Kinderumzug entpuppte sich die Festhalle als gerne genutzte Anlaufstelle, um sich nach dem Marsch an der frischen Luft zu stärken. Am frühen Abend wurden noch die Gewinner der Bregtal-Glonki-Tombola ermittelt. Für Auflockerung sorgte auch eine Tanzeinlage der Glonki-und Müllerfrauen. Bis tief in die Nacht hatten die Narren Spaß. Für die Jüngeren bebte in der Bar der Boden, und in der Halle sorgte DJ Rainer Schaller für Stimmung.

02.02.2018
Immerfroh und Bregtalglonki machen am Schmutzige Dunschdig gemeinsame Sache. Neuer Schwung für die Dorffasnet erhofft
Das sich über Jahrzehnte hinweg gehegte neidische Verhalten unter den Wolterdinger Narren hat sich gelegt. Sie machen nun gemeinsame Sache, ein Novum im größten Donaueschinger Stadtteil: Seit acht Jahren ist am Schmutzige Dunnschdig abends unter der Immerfroh-Regie nichts mehr los. Und erstmals fällt heuer die Nachmittags-Hallenveranstaltung der Bregtal-Glonki am Fasnachtssonntag ins Wasser. Dies waren Zwangsentscheidungen der beiden Fasnetvereine wegen schleichender Unrentabilität.

30.01.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Rosmarie und Kuno Sieringer aus Wolterdingen feiern am Mittwoch ihre eiserne Hochzeit. "Diese Zeit verging wie im Flug", lautet ihr Resümee.
Die beiden kennen sich noch länger als diese 65 Ehejahre, denn sie sind auch Schulkammeraden. Sie leben in ihrem Haus an der Bregtalstaße. Kuno Sieringer ist 88 Jahre alt und seit einiger Zeit gesundheitlich angeschlagen. Er besuchte die Volksschule in Wolterdingen und erlernte das Zimmererhandwerk bei der Firma Zwick. Im Februar 1961 legte er die Meisterprüfung ab. Dann folgte die Fortbildung zum Bautechniker und Architekten. Beschäftigt war er bei der Landesentwicklungsgesellschaft in Blumberg. Im Nebenerwerb plante Sieringer viele Häuser im weiteren Umkreis.

26.01.2018 | Südkurier / G.Vollmer
Peter Stobbe, langjähriger Abteilungskommandant der Wolterdinger Wehr, soll Ernennung erhalten
46 Jahre, davon die meisten in führenden Rollen, war Peter Stobbe in der Feuerwehr aktiv. Nun soll er eine besondere Auszeichnung erhalten und zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Donaueschingen ernannt werden. Einen entsprechenden Antrag hatte der Feuerwehrausschuss Ende September bei der Stadtverwaltung gestellt. Kommenden Dienstag, 18 Uhr, wird der Gemeinderat über die Ernennung entscheiden.

Jahrhunderthochwasser 1990 oder Sägewerksbrand: Peter Stobbe hat über die vielen Jahre einige größere und kleinere Katastropheneinsätze in der Feuerwehr nicht nur miterlebt, sondern gesteuert. 1971 war er in den Feuerwehrdienst eingetreten, von 1984 bis 2009 war er Chef der Wolterdinger Wehr und anschließend bis 2014 stellvertretender Kommandant. Von 1995 bis 2015 war er stellvertretender Kommandant der Gesamtwehr der Stadt und somit auch bei allen größeren Einsätzen im Stadtgebiet gefordert. Über die Jahr wurde er vom einfachen Feuerwehrmann über den Oberfeuerwehrmann, Löschmeister, Brandmeister, Oberbrandmeister und Hauptbrandmeister durch mehrere Lehrgänge entsprechend befördert.

22.01.2018 | Südkurier / Anita Reichart
Der Alt-Schwarzen-Buben-Wirt und Ehrenmitglied der Wolterdinger Musikkapelle sowie der Feuerwehr, Stefan Kromer, ist am Samstagmorgen im Kreise seiner Familie verstorben. Anfang Juli des vergangenen Jahres konnte er bei noch guter Verfassung seinen 90. Geburtstag feiern. Die beiden Stammtische am Donnerstag und Sonntagabend boten immer noch Abwechslung in seinem Leben, was er gerne annahm.

Der Verstorbene wuchs im Kreise von drei Geschwistern auf. Nach der Volksschule war er drei Jahre in der Landwirtschaft seiner Familie tätig. Mit 18 Jahren zog es ihn dann zum Langholztransport, der damals noch mit Pferdestärken erledigt wurde. Von 1950 bis 1960 war er beim Bregwerk in Wolterdingen und anschließend bis zu seinem Ruhestand fast 30 Jahre bei der Firma Riegger in Hammereisenbach im Sandwerk beschäftigt. 1956 heiratete er Hilda Willmann aus Hammereisenbach, aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. 2016 im Mai, konnten sie die diamantene Hochzeit feiern. 1963 übernahm Stefan Kromer mit seiner Frau den elterlichen Landgasthof, den sie altershalber 1997 an Tochter Siglinde übergaben. Um den Verstorbenen trauern neben seiner Ehefrau drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 24. Januar, um 14 Uhr, auf dem Wolterdinger Friedhof statt.

Ortsverwaltung Wolterdingen
Ortsvorsteher Reinhard Müller
Hauptstraße 1
78166 Donaueschingen
Stadtteil: Wolterdingen

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Montag 17.30 - 19.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung


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Forstrevier
Hans-Peter Fesenmeyer

Sprechzeiten Revierleiter  :
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr