Archiv
02.06.2017 | Südkurier / Anita Reichart
Die Wetteraussichten für Pfingsten sind zu schlecht – Wasserraten kommen dennoch auf ihre Kosten.
Das Becken ist gefüllt. Kuschelige 25 Grad Wassertemperatur zeigte das Thermometer am Mittwoch im Wolterdinger Freibad an, und die Sonne brannte vom Himmel. Doch dies soll wohl nicht so bleiben. Wegen der Schlechtwetter-Prognosen fällt das von den Schwimmsportfreunden geplante Schwimmbadfest am Pfingstsonntag zum 35-jährigen Badbestehen ins Wasser, hat der Vorstand mit Werner Harder an der Spitze nun entschieden. Ab dem morgigen Samstag, 12 Uhr, beginnt trotzdem die reguläre Freibadsaison im größten Donaueschinger Stadtteil. Und auch schon zum Frühschwimmen von 8 bis 9 Uhr öffnet das Bad seine Pforten. Als neueste Errungenschaft steht dann auch eine Wasserrutsche zur Verfügung. Als Badeaufsicht fungiert wieder Katharina Fesenmeyer. Und auch die Arbeiten am Schwimmbadgebäude sind rechtzeitig fertig geworden. Das kleine, aber feine familienfreundliche Bad, bietet auch im Außenbereich viele Möglichkeiten, die zum kurzweiligen Verbleiben einladen. Während der Schulzeit ist das Bad montags bis donnerstags von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 19 Uhr; während der Sommerferien montags bis freitags von 13 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 19 Uhr. Kinder ohne Begleitung müssen das Bad um 18 Uhr verlassen. Der Förderverein bietet außer mittwochs und sonntags von 8 bis 9 Uhr Frühschwimmen an. Beträgt die Außentemperatur um 12 Uhr 19 Grad oder weniger, bleibt das Freibad geschlossen.

21.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Es war eine eineinhalbstündige emotionale Abschiedsfeier, wie sie nicht hätte schöner sein können. Am Samstag wurde die Leiterin des katholischen Kindergartens "Maria Frieden" in Wolterdingen, Sylvia Hermann, mit einem Wortgottesdienst in der Sankt Kilian-Kirche in den Ruhestand verabschiedet. 17 Jahre war sie an dieser Einrichtung beschäftigt, davon zehn Jahre in leitender Position. Ende des Monats wird sie ihren Ruhestand antreten. Über 40 Kinder haben mit dem Kindergartenteam und dem Elternbeirat ein schönes Programm einstudiert, das sie auch mit viel Freude in der fast vollen Kirche vortrugen. Ehrende Worte gab es von den verschiedensten Seiten. "Der Segen Gottes möge sie auf ihrem Weg in den neuen Lebensabschnitt umarmen", sagte Pfarrer Erich Loks, der sie mit einem weinenden und lachenden Auge scheiden lässt. Auch Sylvia Hermann fällt der Abschied nicht leicht. Es sei etwas Endgültiges, das momentan noch schmerzt, gab sie mit teils zitternder Stimme zu verstehen. Es seien zehn intensive Jahre, gefüllt mit schönen Momenten und unvergesslichen Augenblicken, gewesen.

21.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Ehrungsflut beim DRK-Ortsverein Wolterdingen/Hubertshofen: Vorsitzender und Ehrenmitglied Herbert Ringwald (50 Jahre) hinten zweiter von links) ernannte Tobias Ringwald (vorne von links) zum Ehrenmitglied, Manuela Ringwald wurde für 25 Jahre, Angelika Hessemann (50 Jahre), Ferdinand Käfer (60 Jahre), Manfred Grimm (55 Jahre), hinten von links Adelbert Walter (55 Jahre), Erich Kaltenbrunner (50 Jahre) Rudi Biehler (35 Jahre) und Bereitschaftsarzt Karl Bauer für 20 Jahre geehrt.

Nach reiflichen Überlegungen kam man zum Schluss, sich dem DRK-Ortsverein Donaueschingen anzugliedern, der diesem Ansinnen wohlwollend entgegenblickt. In der Jahreszusammenkunft am Wochenende gab dies der Vorsitzende Herbert Ringwald bekannt. "Trotz wahrscheinlicher Fusion – am 21. Juni treffen sich in dieser Angelegenheit die Donaueschinger – soll die DRK-Ortsgruppe Wolterdingen/Hubertshofen nicht zu Grabe getragen, sondern wiederbelebt und ausgebaut werden", sagt der Vorsitzende des DRK-Donaueschingen, Thomas Gähme. "Wir haben viel Blaulicht, aber wenig Sozialdienst", fügte er noch an.

17.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
"Nicht hupen, Fahrer träumt vom Wolterdinger Freibad": Aufkleber mit diesem Spruch waren vor über drei Jahrzehnten in Umlauf. Und der Traum ging in Erfüllung. Doch gäbe es nicht den Förderverein Schwimmsportfreunde, der nun in seinem elften Jahr wirkt, hieße es ganz bestimmt schon lange: "Ach, da war doch mal..." Klein, aber fein und vor allem familienfreundlich: Das ist das Freibad im größten Donaueschinger Stadtteil heute, das vor 35 Jahren nach langwieriger und kontroverser Diskussion samt Bürgerbefragung eröffnet wurde. Der Förderverein lädt aus diesem Anlass am Sonntag, 3. Juni, zu einer kleinen Jubiläumsfeier ein. Das heute solarbeheizte Wolterdinger Freibad ist ohne Frage eine Anlage mit einer wechselvollen Geschichte und war heftig umstritten. Am 13. August 1981 fand der Spatenstich für das Schwimmbad und den Umbau des ehemaligen Farrenstalls zum Umkleide- und Technikraum statt. Bis es aber soweit war, sorgte das Bad für Furore.

16.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Die Eichbuckhütte bei Wolterdingen dient der Wolterdinger Musikkapelle als Stützpunkt für ihr traditionelles Vatertagsfest an Christi Himmelfahrt, 25. Mai. Den Frühschoppen ab 11.30 Uhr umrahmt der Musikverein Obereschach. Danach unterhält die heimische Musikkapelle, der Musikverein Gremmelsbach und zum Abschluss noch die "Brotäne Herdepfl". Erstmals gibt es auch Gulaschsuppe, wirbt die Kapelle. Im Schnitt wird die Hütte etwa 40 Mal im Jahr vermietet, erzählt Markus Schrenk von der Musikkapelle. Auf das Vatertagsfest freuen sich auch die Musiker (von links): Julian Kopp, Benedikt Demond, Daniel Schrenk, Robert Gliese, Thomas Schrenk, Patrick Mantel, Benedikt Schrenk und oben Thomas Jägle sowie Vorsitzender Simon Doser.

15.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Volkslaufen, Wandern, Nordic-Walking, Bambini, Jedermannslauf und der Intersport Denzer-Cup in Wolterdingen werfen ihre Schatten voraus. Einige Testläufer um Initiator Alfred Denzer (rechts unten), machten sich zu einem Trainingslauf über den Ochsenberg auf. Die 40. Veranstaltung unter der Regie des Leichtathletikvereins Donaueschingen findet am Samstag, 27. Mai, ab 16 Uhr statt. Start und Ziel ist die Wolterdinger Mehrzweckhalle. Am Abend sorgen ab 19.30 Uhr die Stubenhogger-Musikanten für musikalische Unterhaltung.

13.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Auch nach vier Jahrzehnten immer noch beliebt: Volkslaufen, Wandern, Nordic-Walking, Bambinilauf und Denzer-Cup. Die Veranstaltung unter Regie des Leichtathletikvereins Donaueschingen klingt am Samstag, 27. Mai, musikalisch aus.

Alle Jahrgänge gehen auf die Strecke

09.05.2017 | Reinhard Müller
..unterwegs auf spärlichen Spuren der keltischen Besiedlung im Bregtal
Am vergangenen Sonntag, 07. Mai 2017 unternahm der Schwarzwaldverein Schonach unter der Leitung von Wolfgang Schyle und seiner Frau eine Geschichtswanderung auf den Spuren der keltischen Besiedlung im Bregtal vom Schwarzen Buben in Wolterdingen-Zindelstein zum Krumpenschloss und zur sagenumwobenen versunkenen Stadt Laubenhausen.

05.05.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
Einigkeit herrschte im Ortschaftsrat bei der Festlegung der Prioritätenliste für 2018. Hier steht die Friedhofsmauer ganz oben. Nach schadhaften Stellen, auch in der Dacheindeckung, muss man da nicht lange suchen, sie verwittert immer mehr. Jedes Jahr werden Mittel für die Ausbesserung eingestellt. Der Stadt wäre es am liebsten, man würde überhaupt nichts für den Haushalt 2018 investieren, hört man hinter vorgehaltener Hand. Der Ortschaftsrat aus dem größten Donaueschinger Stadtteil habe sich jedenfalls schon immer an die vorgegebenen Haushaltsregeln gehalten, und er hat es auch in diesem Jahr so gehandhabt. "Wir wollen nichts Unmögliches, aber es gibt eben Dinge, an denen kommt man nicht vorbei", sagt Ortsvorsteher Reinhard Müller. Und die stellvertretende Ortsvorsteherin Marita Gutenkunst gab zu bedanken, dass man aufpassen sollte, nicht irgendwann mal als Bittsteller dazustehen.

04.05.2017 | Südkurier / Aniuta Reichart
Rita Neininger gibt ihr Amt nach 27 Jahren ab. Der Ort und die Region verdanken ihr den Erhalt eines wahren Kleinods.
Ohne Ehrenamtliche läuft nichts. Zu diesen Menschen darf sich auch Rita Neininger zählen. Sie hat fast drei Jahrzehnte in aller Stille ihre Zeit unentgeltlich in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. 27 Jahre kümmerte sie sich, auch mit Unterstützung der Burgwald-Nachbarschaft, um ein Kleinod, von dessen Existenz bestimmt viele jüngere Wolterdinger Bürger überhaupt nichts wissen. Kein Wegweiser macht darauf aufmerksam. Es handelt sich um die Mariengrotte, die an einem beschaulichen Plätzchen "Auf der Burg" liegt, im Winkel der Gemeindeverbindungsstraße, die nach Hubertshofen abzweigt. Doch zum einen altersbedingt und aktuell auch aus gesundheitlichen Gründen gibt Rita Neininger nun die Pflege in andere Hände.

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