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11.11.2017, 18:52 Uhr | Südkurier / Anita Reichart
Sie machen Ernst: Eine Gruppe von Jugendlichen will in Wolterdingen eine Landjugend-Gruppe gründen
Noch in diesem Jahr ist die konstituierende Sitzung geplant: Dann wird erst einmal ein Jahr auf Probe eine Landjugendgruppe in Wolterdingen installiert.
Die Motivation ist sehr groß und nach einem ungefähr eineinhalb Stunden dauernden Aufklärungs- und Informationsgespräch stand es endgültig fest: In Wolterdingen wird es noch vor Jahresende – vorerst auf Probe – einen neuen Verein geben. Das schon seit längerer Zeit angestrebte Vorhaben zehn Jugendlicher überwiegend aus Wolterdingen, eine Landjugend-Ortsgruppe ins Leben zu rufen, wird nun offiziell angegangen. Jetzt sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Die beiden Kreisvorsitzenden vom Bund Badischer Landjugend Christina Martin (von links) und Felix Wentz hoffen, dass es mit der Gründung einer Wolterdinger Landjugend-Ortsgruppe klappt. Als Frontmann wird wohl Andreas Müller (rechts) fungieren.
Über die Gründung einer solchen Gruppe informierten in groben aber verständlichen Zügen die beiden Bund Badischer Landjugend Kreisvorsitzenden Christina Martin aus Hondingen und Felix Wentz aus St. Georgen-Brigach. 25 Interessierte, auch aus Tannheim, Heidenhofen, Hubertshofen, Brigachtal und Donaueschingen waren zugegen und diese haben nach Ende der Veranstaltung gleich ihren Beitritt erklärt. Ebenso auch noch vier weitere, die an diesem Abend verhindert waren. Mit strahlenden Augen rührte Christina Martin kräftig die Werbetrommel für die Landjugend: Einer solchen Gruppe könne jeder Jugendliche oder junge Erwachsene beitreten, Kameradschaft müsse man möge. Man lerne viele interessanten Leute kennen, komme viel herum, was auch den Horizont erweitere. "Landjugendmitglied zu sein bedeutet für mich, eine coole-intensive Zeit, in der ich auch viel für mich selbst lerne", erklärt die 25-jährige Hondingerin. Auch der Zusammenhalt sei nirgends so groß, fügte sie an. Einmal die Woche soll ein Gruppenabend stattfinden. Die Landjugendtradition soll das ganze Jahr über hochgehalten werden. Die Handhabung kann jede Gruppe entscheiden. Unterstützung sei selbstverständlich. Zu Beginn besteht die Gruppe in der Regel ein Jahr auf Probe, um zu sehen, ob es nicht nur eine vorübergehende Laune sei. Dann wird über die offizielle Aufnahme abgestimmt. Die konstituierende Sitzung soll nach Rücksprache mit Ortsvorsteher Reinhard Müller Anfang Dezember stattfinden. Weitere Interessierte sind dazu eingeladen. Auch passive Mitglieder sind willkommen.
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