Aktuelles
20.11.2017 | Südkurier /Anita Reichart
Wolterdinger Zünfte wollen den Abend des Schmutzige Dunnschtigs gemeinsam beleben.
Das wird das Herz der Narren aus dem größten Donaueschinger Stadtteil höher schlagen lassen: Nach acht Jahren Abstinenz soll es am Schmutzigen Dunnschdig wieder möglich sein, närrisches Treiben bis tief in die Nacht im Ort zu genießen, was von vielen vermisst wurde. Und das Beste an der ganzen Sache ist, dass sich die beiden Fasnetvereine, also der Narrenverein "Immerfroh" und die "Bregtal-Glonki" gemeinsam dafür stark machen wollen. Diese Neuerung war Thema bei der Jahreszusammenkunft der 50 aktiven Erwachsenen, 28 aktiven Kindern, 174 passiven und 64 Ehrenmitglieder zählenden "Immerfrohler". Dies freut auch Ortsvorsteher-Stellvertreter Achim Durler sehr, denn er regte schon bevor die Narren mit ihrem Vorhaben herausrückten, eine Art Spielgemeinschaft beider Vereine an.

11.11.2017 | Südkurier / Anita Reichart
Noch in diesem Jahr ist die konstituierende Sitzung geplant: Dann wird erst einmal ein Jahr auf Probe eine Landjugendgruppe in Wolterdingen installiert.
Die Motivation ist sehr groß und nach einem ungefähr eineinhalb Stunden dauernden Aufklärungs- und Informationsgespräch stand es endgültig fest: In Wolterdingen wird es noch vor Jahresende – vorerst auf Probe – einen neuen Verein geben. Das schon seit längerer Zeit angestrebte Vorhaben zehn Jugendlicher überwiegend aus Wolterdingen, eine Landjugend-Ortsgruppe ins Leben zu rufen, wird nun offiziell angegangen. Jetzt sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden.

04.11.2017 | Schwarzwälder Bote / Rainer Bombardi
Adonia, der Musicalveranstalter mit evangelischen Wurzeln, war mit einem seiner Teen- und Jugendcamps in Wolterdingen zu Gast und begeisterte mit der Musical-Aufführung Josef in der komplett belegten Festhalle.

Als Gastgeber ermöglichte die Freie evangelischen Gemeinde (FEG) Donaueschingen dem Publikum die Teilnahme an einem Erfolgsprojekt, das in einzigartiger Weise die kreativ-künstlerischen Talente Jugendlicher und ihre Beziehung zum christlichen Glauben fördert. Rund 70 Kinder und Jugendliche tauchten während rund eineinhalb Stunden ihre Zuhörer in ein audiovisuelles Musicalerlebnis, das die Botschaft aus dem Musical von Josef in einer Art und Weise übermittelte, die sich gut auf die heutige Zeit übertragen lässt.

30.10.2017 | Südkurier / Anita Reichart
Die Seit Dezember 2016 verwaiste Stelle des Dirigenten der Jugendmusikkapelle Wolterdingen ist wieder besetzt: Der 43-jährige Jens Heringhausen leitet jetzt die 25 jungen Musiker.
Der Weg zum Applaus ist manchmal schon etwas mühsam, und wenn dann zusätzlich noch die Umstellung auf einen neuen Dirigenten dazu kommt, gestaltet sich die Angelegenheit für mache eventuell noch etwas schwieriger. So ähnlich ergeht es aber wohl auch dem neuen Dirigenten der Wolterdinger Jugendkapelle. Vor wenigen Wochen brachte das erfolgreiche Probedirigat ein einstimmiges Votum für Jens Heringshausen. Der 43-jährige Göschweiler Raumausstatter tritt in die großen Fußstapfen von Peter Welte, der bei der Bläserjugend nicht nur 14 Jahre den Takt mit sehr gutem Erfolg vorgab. Er hat die, eigentlich schon seit 1987 auf dem Papier existierende, klingende Vereinigung 2002 auch aufleben lassen.

30.10.2017 | Südkurier / Albert Bantle
Die 1971 gegründete Schwarzwälder Narrenvereinigung wählt Anne-Rosel Schwarz beim 45. Herbstkonvent in Niedereschach zu ihrer Präsidentin. Sie folgt auf Gerd Kaltenbach, der nicht mehr kandidierte und neuer Ehrenpräsident ist. Bei der Versammlung kamen al
Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte wird die 1971 gegründete Schwarzwälder Narrenvereinigung (SNV) nun von einer Frau als Präsidentin geführt. Beim 45. Herbstkonvent am Samstag in der Fischbacher Bodenackerhalle wählten 44 der anwesenden 46 Zünfte die bisherige Brauchtums-Beisitzerin und Sprecherin des Brauchtumsausschusses, Anne-Rosel Schwarz aus Donaueschingen-Wolterdingen, zur neuen Präsidentin. Schwarz folgt auf den verdienstvollen bisherigen Präsidenten, Gerd Kaltenbach aus Triberg-Nußbach, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Er wurde mit stehenden Ovationen verabschiedet und von Vizepräsident Karlheinz Bähr zum Ehrenpräsidenten der SNV ernannt. Zudem erhielt Kaltenbach für seine besonderen Verdienste den SNV-Wappenteller.

28.10.2017 | Südkurier /Anita Reichart
Initiative geht von zehn Jugendlichen aus. Neue Landjugendgruppen sind heute eine Seltenheit.
Eine Gruppe von überwiegend jungen Wolterdingern strebt die Gründung einer Landjugendgruppe an. Mit dieser Idee setzen die Jugendlichen ein klares Zeichen für die Dorfgemeinschaft, schwimmen damit aber gegen den Trend. Denn viele Ortsgruppen haben inzwischen Nachwuchsprobleme. Dies spiegelt sich im Umstand wider, dass das Kreiserntedankfest der Landjugend Schwarzwald-Baar erstmals in den letzten 50 Jahren wohl ausgefallen wäre, wenn nicht die Landjugend Dauchingen mit Unterstützung vieler Ehemaliger und den Ortsvereinen im letzten Moment als Ausrichterin eingesprungen wäre.

27.10.2017 | Südkurier /Anita Reichart
Turnverein-Seniorenriege würde sich über weitere Mitstreiterinnen freuen.
Der Wolterdinger Turnverein ist mit seinen rund 530 Mitgliedern eine Großfamilie, zu der auch schon seit nun 30 Jahren die Mittwoch-Seniorinnengymnastik-Riege zählt, und die sich über Zuwachs freuen würde. "Wer rastet, der rostet", heißt es bei den meist zwölf Frauen im gesetzteren Alter unter der Regie von Renate Rokoschoski.

26.10.2017 | Südkurier /Anita Reichart
Die Kicker aus Wolterdingen wollen sich die Steuern aus dem gut laufenden Betrieb der Vereinsgaststätte künftig sparen.
Der Wolterdinger Fußballclub strebt die Gründung eines Fördervereins an. Vor elf Jahren konnte der FCW sein neues Sportgelände inklusive Vereinsgaststätte "Sporthiisli" einweihen. Die Verlegung war ja wegen des Baus des Hochwasserrückhaltebeckens unumgänglich. Entstanden ist dann, quasi aus der Not heraus, und mit viel Eigenleistung der Mitglieder eine attraktive Anlage mit einem modernen, schmucken Vereinsheim, wo man auch gut Feste feiern kann.

25.10.2017 | Südkurier / Elisabeth Winkelmann-Klingsporn
Das Adonia-Musical "Josef" wird in Wolterdingen aufgeführt. Auch junge Musiker aus der Region treten in der Festhalle auf.
154 Mal stehen die jungen Sänger der Adonia-Teenstour 2017 mit dem Josef-Musical bundesweit auf den Bühnen. Am 2. November sind sie um 19.30 Uhr auf der Bühne der Festhalle in Wolterdingen. Veranstalter sind die Freie Evangelische Gemeinde Donaueschingen und die Jugendorganisation Adonia. Die Josef-Story ist bewegend. Von seinen eifersüchtigen Brüdern beinahe umgebracht, kommt er als Sklave nach Ägypten, gerät ins Gefängnis, und macht schließlich am Hof des Pharao Karriere. Doch der Schmerz, der Verlust der Heimat und der Hass seiner Familie bleiben. Gibt es da Versöhnung? Die Mitglieder der Teenstour 2017 machen das dramatische Geschehen greifbar. Die Adonia Josef-Story bietet alles, was ein Musical braucht. 90 Minuten lang abwechslungsreiche Songs, humorvolle Überraschungsmomente und dazu die alte biblische Story, die aktuell rüberkommt. Das ist das Konzept der Teens-Chöre, die mit Frische und Talent begeistern. 37 Adonia-Projektchöre bringen die Josef-Story jetzt auf deutsche Bühnen.

07.10.2017 | Schwarzwälder Bote / Anita Reichart
"Achtung Baustellenausfahrt": Auf dem Gelände neben dem Gasthaus "Sonne"-Parkplatz in Wolterdingen herrscht emsige Betriebsamkeit. Es werden große Stahlplatten über die Wiese in Richtung Breg verlegt, und Lastwagen liefern überdimensionale Metallrohre an. Aufgrund einer Renaturierungsmaßnahme müssen eine Behelfsbrücke sowie eine Zufahrt von der Hauptstraße aus über die Breg geschaffen werden. Um technische Geräte auf die "Insel" zu bekommen und den Aushub abzutransportieren, sind diese Bauarbeiten nötig. Sie hängen mit dem am 8. November 2016 vom Gemeinderat Donaueschingen beschlossenen Bebauungsplan "Längefeld III mit neuer Zufahrt" zusammen. Mit der planungsrechtlichen Ausweisung dieses Gewerbegebietes zwischen dem Hochwasserrückhaltedamm und dem bestehenden Gewerbegebiet Längefeld I und II wurde auch ein Teil der seit 1998 als Rechtsverordnung erlassenen Hochwassergefahrenkarten überplant. "Mit dem Bau des Hochwasserrückhaltebeckens war die Hochwassergefahr in diesem Bereich zwar gebannt, die Rechtsverordnung von 1998 hatte jedoch nach wie vor Bestand. So kam es, dass man diesen rein formalen Eingriff in eine alte, und nicht mehr die Realität abbildende Hochwassergefahrenkarte jedoch real ausgleichen musste. In einer aufwändigen wasserrechtlichen Ausnahmegenehmigung wurde der Stadt Donaueschingen schließlich erlaubt, das fiktiv verlorengegangene Retentionsvolumen von 967 Kubikmetern auf einem städtischen Flurstück der Breginsel auszugleichen", erklärt Jens Tempelmann vom Stadtbauamt.

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Hauptstraße 1
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jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr